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Öffentlich lesbarer Thread

Wann ist Gaming nur noch Flucht und kein Hobby mehr

Hey zusammen, ich sitze heute wieder vor dem Bildschirm, die Finger zitternd, und frage mich, ob das, was ich täglich stehe, wirklich nur Spaß ist. Vor ein paar Wochen hab ich eine neue RPG pro Tag gespielt, weil ich denk, das ist kompletter Power-Boost. Echt krass, wie schnell man aus dem Koks-„Cool‑Down“ in ein anderes „Boost“ springt. Hier ein bisschen Story: Ich war noch im Gym, dann ging die Musikausgabe, und plötzlich war das Spiel im Kopf. Ich ließ die Treppe rumgehen, nur um mehr Zeit im Metaverse zu haben. Das sah erstmal cool aus: kein Stress, kein Boss im echten Leben, nur Zahlen, XP und Siege. Aber jetzt, nach 153 Tagen clean, habe ich mir die Frage gestellt: Ist das kein weiteres „Loop“? Ich hab das Gefühl, ich verpasse die echten Begegnungen, weil der Bildschirm mich beruhigt. Wie ihr so meinet, war es damals ein escape, ein bisschen Euphorie – aber jetzt wird das Gefühl, das ich meine. Kennt das auch? Habte jemand so etwas erlebt, das das Gaming letztlich mehr schadet als hilft? Wird’s irgendwann zu einer Therapie, die zwar nicht medikamentös ist, aber trotzdem süchtig macht? Würde gern eure Offenheit hören, ob ihr das mit euren eigenen „Sucht‑Zonen“ so gesehen habt. Vielleicht gibt’s ein paar Tipps, wie man den Balanceakt zwischen Gaming und Leben hält, ohne dass einer den anderen verdrängt. Danke euch, kann’s echt brauchen. ❤️
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