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Öffentlich lesbarer Thread
MDMA nach einem Jahr clean – sollte ich’s wagen...
Von ohnenamenvor 2 Std.💬 0❤️ 0
Heute Nachmittag, ich sitz gerade mit ’nem Tee in der kleinen Küche meiner WG, das Wetter draußen ist grau und ich hör das leise Rauschen vom Regen, das irgendwie die Gedanken ein bisschen runterbringt. Ich bin jetzt seit 372 Tagen clean – das fühlt sich immer noch wie ein Traum an, und trotzdem schleicht sich manchmal das Bild von Partys mit bunten Lichtern und „Liebe“ im Kopf herum.
Letztes Wochenende war ich bei ’nem kleinen Festival und hab dort ein bisschen MDMA gerochen, so ein süßer Geruch nach Zitrus und Zucker. Alle um mich rum haben gelacht, getanzt und sagten, es sei „nur ein bisschen“ und „nichts Schlimmes“. Ich hab mich dann irgendwie zurückgezogen, weil ich mir die Frage gestellt hab: Was, wenn das der erste Schritt zurück in alte Muster ist?
Ich habe in meinem letzten Post über die Schulden geschrieben, dass ich oft versuche, meine Ängste zu analysieren, und jetzt frage ich mich, ob das hier ein ähnlicher Trigger ist. Ich kenn die Theorie vom „Set und Setting“ aus der Vorlesung, aber wenn man ja schon ein Bindungstrauma aus der Kindheit hat und die Beziehung zu meinem Ex‑Partner voller Drogen war, wie kann ich da sicherstellen, dass ich nicht wieder in den Strudel gerate? Gibt’s bei euch Tipps, wie man das Risiko minimieren kann, ohne sich komplett zu verbieten, oder ist es besser, das Ganze ganz zu meiden?
Ich will nicht, dass das nur ein kurzer Kick wird, der dann alles wieder runterzieht. Vielleicht ist das einfach nur ein Gedanke, aber ich würde gern eure Erfahrungen hören.
MDMA nach einem Jahr clean – sollte ich’s wagen...
Von ohnenamen · · 0 Antworten · 0 Reaktionen
Heute Nachmittag, ich sitz gerade mit ’nem Tee in der kleinen Küche meiner WG, das Wetter draußen ist grau und ich hör das leise Rauschen vom Regen, das irgendwie die Gedanken ein bisschen runterbringt. Ich bin jetzt seit 372 Tagen clean – das fühlt sich immer noch wie ein Traum an, und trotzdem schleicht sich manchmal das Bild von Partys mit bunten Lichtern und „Liebe“ im Kopf herum.
Letztes Wochenende war ich bei ’nem kleinen Festival und hab dort ein bisschen MDMA gerochen, so ein süßer Geruch nach Zitrus und Zucker. Alle um mich rum haben gelacht, getanzt und sagten, es sei „nur ein bisschen“ und „nichts Schlimmes“. Ich hab mich dann irgendwie zurückgezogen, weil ich mir die Frage gestellt hab: Was, wenn das der erste Schritt zurück in alte Muster ist?
Ich habe in meinem letzten Post über die Schulden geschrieben, dass ich oft versuche, meine Ängste zu analysieren, und jetzt frage ich mich, ob das hier ein ähnlicher Trigger ist. Ich kenn die Theorie vom „Set und Setting“ aus der Vorlesung, aber wenn man ja schon ein Bindungstrauma aus der Kindheit hat und die Beziehung zu meinem Ex‑Partner voller Drogen war, wie kann ich da sicherstellen, dass ich nicht wieder in den Strudel gerate? Gibt’s bei euch Tipps, wie man das Risiko minimieren kann, ohne sich komplett zu verbieten, oder ist es besser, das Ganze ganz zu meiden?
Ich will nicht, dass das nur ein kurzer Kick wird, der dann alles wieder runterzieht. Vielleicht ist das einfach nur ein Gedanke, aber ich würde gern eure Erfahrungen hören.