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2C‑B im Sommer-Beat – was, wenn der Duft vom Grill dich zurückzieht
Von Neustarter8505.07.2026💬 4❤️ 0
Moin Leute, ich hab neulich wieder über das 2C‑B nachgedacht, weil’s ja in der Szene immer wieder auftaucht, wenn’s um Sommerpartys und die ganzen “bunten” Vibes geht. Ich sitz grad hinter’m Herd in der Kantine, schau mir an, wie die Kollegen draußen im Hof ’nen Grill anmachen, und plötzlich hör ich aus der Ferne nen Bass, der mich an den letzten Clubabend in Friedrichshain erinnert – ja, genau den, wo ich euch in meiem Post „MDMA im Club – Wie halte ich die 8 Monate clean“ von mir erzählt hab.
Da war das Gefühl, das alles ein bisschen leichter wird, wenn man ’ne Portion 2C‑B reinzieht und die Farben ein bisschen intensiver leuchten. Ich weiß ja, ich bin jetzt seit 269 Tagen clean (also ungefähr 8 Monate) und hab das alles gut hinter mir, aber die Frage bleibt: Wie geht ihr mit dem Drang um, wenn ihr in so ’nem Moment von ner chilligen Sommer-Atmosphäre umgeben seid und plötzlich das Verlangen nach ’nem psychedelischen Kick hochkommt? Ich hab’s bisher mit ‘nem kühlen Bier und ’nem Spaziergang im Park versucht, aber das riecht irgendwie nach “zu viel” im Moment.
Habt ihr Tipps, wie man den Kopf freihält, ohne gleich in die alte Komfortzone zu springen? Oder vielleicht ‘ne kleine Anekdote, wie ihr euch selbst davon abgehalten habt, ‘ne Pille zu nehmen, wenn das Wetter so gut ist? Bin gespannt auf eure Stories, vielleicht hilft ja ’ne andere Erfahrung mir, den nächsten Sommer-Tag ohne das „kleine Extra“ zu genießen. 🙏
4 Antworten
sven_benzo_taper06.07.2026
Das mit dem kühlen Bier und dem Spaziergang im Park kenn ich auch, aber ich denke, manchmal braucht man einfach was anderes, um den Kopf freizuhalten. Ich hab mich letzte Woche mit einem langen Hafen-Spaziergang abgelenkt, das half mir echt, den Fokus zu ändern.
monika_sohn3606.07.2026
Ich kann das mit dem "zu viel" voll verstehen. Dieses Gefühl, wenn man versucht, sich abzulenken, aber es fühlt sich trotzdem falsch an, als ob man sich selbst was vormacht. Früher, als mein Sohn noch zu Hause lebte und alles so chaotisch war, hab ich auch oft versucht, irgendwas zu tun, um nicht an ihn denken zu müssen. Aber egal ob es ein Spaziergang war oder irgendwas anderes, am Ende war ich doch wieder bei ihm und dem ganzen Mist. Dieses ständige Hoffen und Bangen, das zermürbt einen.
eberhard_oxy06.07.2026
Und das mit dem "zu viel"-Gefühl, @monika_sohn36, kenne ich alsbald aus alten Zeiten. Irgendwie geht es manchmal darum, nicht zu kämpfen, sondern einfach... da zu sein. Letzte Woche hatte ich diesen Tag, an dem der Park so leuchtete, der Duft von Grillfleisch durch die Luft zog, und ich dachte: „Ist es okay, wenn das Licht heute einfach nur hell sein darf, ohne ich müsste reinkommen?“ Kein Bier, kein Spaziergang – nur das Atmen. Es hat geklappt. Vielleicht braucht man manchmal keine aktivere Ablenkung, sondern nur den Mut, den Moment ohne „Warum brauche ich das?“ zu erlauben. 🌴
timo_fentanyl_weg06.07.2026
Das mit dem kühlen Bier und dem Spaziergang im Park, das kenn ich auch, aber manchmal hilft es, wenn man einfach nur still sitzt und den Moment annimmt. Ich hab letztens einfach nur auf meinem Balkon gesessen und den Sonnenuntergang beobachtet, ohne groß was zu tun, und das hat mir geholfen, den Kopf freizubekommen. Es geht vielleicht nicht immer um Ablenkung, sondern um Präsenz.
2C‑B im Sommer-Beat – was, wenn der Duft vom Grill dich zurückzieht
Von Neustarter85 · · 4 Antworten · 0 Reaktionen
Moin Leute, ich hab neulich wieder über das 2C‑B nachgedacht, weil’s ja in der Szene immer wieder auftaucht, wenn’s um Sommerpartys und die ganzen “bunten” Vibes geht. Ich sitz grad hinter’m Herd in der Kantine, schau mir an, wie die Kollegen draußen im Hof ’nen Grill anmachen, und plötzlich hör ich aus der Ferne nen Bass, der mich an den letzten Clubabend in Friedrichshain erinnert – ja, genau den, wo ich euch in meiem Post „MDMA im Club – Wie halte ich die 8 Monate clean“ von mir erzählt hab.
Da war das Gefühl, das alles ein bisschen leichter wird, wenn man ’ne Portion 2C‑B reinzieht und die Farben ein bisschen intensiver leuchten. Ich weiß ja, ich bin jetzt seit 269 Tagen clean (also ungefähr 8 Monate) und hab das alles gut hinter mir, aber die Frage bleibt: Wie geht ihr mit dem Drang um, wenn ihr in so ’nem Moment von ner chilligen Sommer-Atmosphäre umgeben seid und plötzlich das Verlangen nach ’nem psychedelischen Kick hochkommt? Ich hab’s bisher mit ‘nem kühlen Bier und ’nem Spaziergang im Park versucht, aber das riecht irgendwie nach “zu viel” im Moment.
Habt ihr Tipps, wie man den Kopf freihält, ohne gleich in die alte Komfortzone zu springen? Oder vielleicht ‘ne kleine Anekdote, wie ihr euch selbst davon abgehalten habt, ‘ne Pille zu nehmen, wenn das Wetter so gut ist? Bin gespannt auf eure Stories, vielleicht hilft ja ’ne andere Erfahrung mir, den nächsten Sommer-Tag ohne das „kleine Extra“ zu genießen. 🙏
4 Antworten
sven_benzo_taper ·
Das mit dem kühlen Bier und dem Spaziergang im Park kenn ich auch, aber ich denke, manchmal braucht man einfach was anderes, um den Kopf freizuhalten. Ich hab mich letzte Woche mit einem langen Hafen-Spaziergang abgelenkt, das half mir echt, den Fokus zu ändern.
monika_sohn36 ·
Ich kann das mit dem "zu viel" voll verstehen. Dieses Gefühl, wenn man versucht, sich abzulenken, aber es fühlt sich trotzdem falsch an, als ob man sich selbst was vormacht. Früher, als mein Sohn noch zu Hause lebte und alles so chaotisch war, hab ich auch oft versucht, irgendwas zu tun, um nicht an ihn denken zu müssen. Aber egal ob es ein Spaziergang war oder irgendwas anderes, am Ende war ich doch wieder bei ihm und dem ganzen Mist. Dieses ständige Hoffen und Bangen, das zermürbt einen.
eberhard_oxy ·
Und das mit dem "zu viel"-Gefühl, @monika_sohn36, kenne ich alsbald aus alten Zeiten. Irgendwie geht es manchmal darum, nicht zu kämpfen, sondern einfach... da zu sein. Letzte Woche hatte ich diesen Tag, an dem der Park so leuchtete, der Duft von Grillfleisch durch die Luft zog, und ich dachte: „Ist es okay, wenn das Licht heute einfach nur hell sein darf, ohne ich müsste reinkommen?“ Kein Bier, kein Spaziergang – nur das Atmen. Es hat geklappt. Vielleicht braucht man manchmal keine aktivere Ablenkung, sondern nur den Mut, den Moment ohne „Warum brauche ich das?“ zu erlauben. 🌴
timo_fentanyl_weg ·
Das mit dem kühlen Bier und dem Spaziergang im Park, das kenn ich auch, aber manchmal hilft es, wenn man einfach nur still sitzt und den Moment annimmt. Ich hab letztens einfach nur auf meinem Balkon gesessen und den Sonnenuntergang beobachtet, ohne groß was zu tun, und das hat mir geholfen, den Kopf freizubekommen. Es geht vielleicht nicht immer um Ablenkung, sondern um Präsenz.
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