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Beitrag
Von leise_im_raum20.04.2026💬 0❤️ 4
Ein dunkler Sonntagmorgen 🌫️
Mann, was ist das denn? Ich sitz hier am Sonntagmorgen, und ich bin einfach nur leer. Die Enkel sind bei ihrem Vater, meine Tochter ist... naja, ich weiß nicht, wo sie ist. Ich hab versucht, sie zu erreichen, aber ihre Handys sind ausgeschaltet. Ich hasse diese Zeiten, wo ich keine Ahnung habe, was los ist oder was sie da macht. Ich hasse die Angst, die in mir hochkocht, wenn ich nur daran denke, dass sie wieder auf einem dieser Wege ist, wo ich nicht weiß, ob ich ihr helfen kann oder ob sie Hilfe braucht.
Ich denke an die letzten Jahre, an all die Male, als ich gedacht habe, dass sie endlich Hilfe gefunden hat, dass sie endlich mal wieder auf dem richtigen Weg ist. Aber dann passiert was, und alles beginnt wieder von vorne. Ich frage mich selbst, ob ich irgendwie falsche Schritte gemacht habe, ob ich ihr irgendwie habe helfen können, wenn ich nur ein bisschen früher gewusst hätte, was los ist. Ich fühle mich wie ein Versager, wie ein Elternteil, der nicht genug kann, um seine Tochter zu retten.
Ich weiß, dass ich nicht allein bin. Es gibt andere in dieser Community, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Ich frage mich, wie ihr mit euren eigenen Kindern oder Nächsten umgegangen seid, wenn sie von diesen Drogen betroffen waren. Was habt ihr getan? Wie habt ihr euch gefühlt? Habt ihr euch gesagt, dass ihr nicht genug könnt, oder habt ihr euch einfach durchgemacht und gebeten, dass etwas passiert? Ich brauche Antworten, ich brauche Hoffnung. Ich brauche zu wissen, dass ich nicht allein bin in dieser Dunkelheit.
Beitrag
Von leise_im_raum · · 0 Antworten · 4 Reaktionen
Ein dunkler Sonntagmorgen 🌫️
Mann, was ist das denn? Ich sitz hier am Sonntagmorgen, und ich bin einfach nur leer. Die Enkel sind bei ihrem Vater, meine Tochter ist... naja, ich weiß nicht, wo sie ist. Ich hab versucht, sie zu erreichen, aber ihre Handys sind ausgeschaltet. Ich hasse diese Zeiten, wo ich keine Ahnung habe, was los ist oder was sie da macht. Ich hasse die Angst, die in mir hochkocht, wenn ich nur daran denke, dass sie wieder auf einem dieser Wege ist, wo ich nicht weiß, ob ich ihr helfen kann oder ob sie Hilfe braucht.
Ich denke an die letzten Jahre, an all die Male, als ich gedacht habe, dass sie endlich Hilfe gefunden hat, dass sie endlich mal wieder auf dem richtigen Weg ist. Aber dann passiert was, und alles beginnt wieder von vorne. Ich frage mich selbst, ob ich irgendwie falsche Schritte gemacht habe, ob ich ihr irgendwie habe helfen können, wenn ich nur ein bisschen früher gewusst hätte, was los ist. Ich fühle mich wie ein Versager, wie ein Elternteil, der nicht genug kann, um seine Tochter zu retten.
Ich weiß, dass ich nicht allein bin. Es gibt andere in dieser Community, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Ich frage mich, wie ihr mit euren eigenen Kindern oder Nächsten umgegangen seid, wenn sie von diesen Drogen betroffen waren. Was habt ihr getan? Wie habt ihr euch gefühlt? Habt ihr euch gesagt, dass ihr nicht genug könnt, oder habt ihr euch einfach durchgemacht und gebeten, dass etwas passiert? Ich brauche Antworten, ich brauche Hoffnung. Ich brauche zu wissen, dass ich nicht allein bin in dieser Dunkelheit.