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Der Morgen ohne Brötchen – wie halt ich das durch
Von elifsmileagainvor 18 Min.💬 0❤️ 0
Ich sitz gerade nach meiner Schicht in der Pflegeeinrichtung, die Küche riecht wieder nach frischem Brot und Marmelade und ich muss jedes Mal tief durchatmen, weil das bei mir immer ein riesiger Trigger ist. Seit 4 Tage bin ich clean von Alkohol und Cannabis, aber das Frühstück ist für mich immer noch wie ein Mini‑Angst‑Trigger, weil ich dann sofort das Binge‑Eating‑Ding in mir spüre. Ich weiß, dass ich das nicht mehr so leicht überseh’n darf, aber irgendwie fühlt sich das jetzt wie ein kleiner Krieg an – ich will stark sein, aber dann seh ich die Brötchen und denke an den süßen Geschmack, den ich sonst mit dem Joint verknüpft hab.
Letztes Mal hab ich geschrieben, dass ich Angst vorm Wochenende hab und jetzt, am Freitagabend, fühl ich mich total hin- und hergerissen. Meine Familie zu Hause macht das nicht gerade leichter, da gibt’s immer wieder Druck und ich fühl mich oft missverstanden, weil ich ja türkische Wurzeln hab und da gibt’s andere Erwartungen. Und dann noch das ganze Ding mit der Essstörung – das ist das eigentliche Monster, das mich im Dunkeln verfolgt.
Habt ihr Tipps, wie man den Frühstücks‑Geruch überlebt, ohne gleich in die alte Schleife zu fallen? Ich probier gerade, mir einen gesunden Smoothie zu machen, aber das schmeckt mir nicht so gut wie das süße Frühstück, und ich fürchte mich, dass ich dann doch zum Keks greife. Was macht ihr, wenn der Duft euch fast umhaut? Ich brauch echt ein bisschen Unterstützung, tbh, und vielleicht ein paar Ideen, wie ich das hier im Alltag übersteh’n kann. ❤️
Der Morgen ohne Brötchen – wie halt ich das durch
Von elifsmileagain · · 0 Antworten · 0 Reaktionen
Ich sitz gerade nach meiner Schicht in der Pflegeeinrichtung, die Küche riecht wieder nach frischem Brot und Marmelade und ich muss jedes Mal tief durchatmen, weil das bei mir immer ein riesiger Trigger ist. Seit 4 Tage bin ich clean von Alkohol und Cannabis, aber das Frühstück ist für mich immer noch wie ein Mini‑Angst‑Trigger, weil ich dann sofort das Binge‑Eating‑Ding in mir spüre. Ich weiß, dass ich das nicht mehr so leicht überseh’n darf, aber irgendwie fühlt sich das jetzt wie ein kleiner Krieg an – ich will stark sein, aber dann seh ich die Brötchen und denke an den süßen Geschmack, den ich sonst mit dem Joint verknüpft hab.
Letztes Mal hab ich geschrieben, dass ich Angst vorm Wochenende hab und jetzt, am Freitagabend, fühl ich mich total hin- und hergerissen. Meine Familie zu Hause macht das nicht gerade leichter, da gibt’s immer wieder Druck und ich fühl mich oft missverstanden, weil ich ja türkische Wurzeln hab und da gibt’s andere Erwartungen. Und dann noch das ganze Ding mit der Essstörung – das ist das eigentliche Monster, das mich im Dunkeln verfolgt.
Habt ihr Tipps, wie man den Frühstücks‑Geruch überlebt, ohne gleich in die alte Schleife zu fallen? Ich probier gerade, mir einen gesunden Smoothie zu machen, aber das schmeckt mir nicht so gut wie das süße Frühstück, und ich fürchte mich, dass ich dann doch zum Keks greife. Was macht ihr, wenn der Duft euch fast umhaut? Ich brauch echt ein bisschen Unterstützung, tbh, und vielleicht ein paar Ideen, wie ich das hier im Alltag übersteh’n kann. ❤️