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Öffentlich lesbarer Thread
Führerschein weg nach Alkoholfahrt – jetzt
Von kopfkinovor 1 Tagen💬 1❤️ 4
Also, ich muss das hier mal loswerden, weil ich mir grad den Kopf zerbreche. Wie ich neulich im Thread über meine „fuckboy‑Phase“ geschrieben hab, war ich nach der Trennung voll im Alkohol‑ und Tinder‑Rausch. Vor fast 10 Monaten hab ich dann endlich den Stecker gezogen und seitdem nix mehr getrunken. Jetzt kommt das Ding: Vor zwei Jahren, als ich noch voll drauf war, hab ich einmal zu viel gefeiert und dann doch noch hinterm Steuer gesessen – 0,2 Promille, aber das hat die Polizei trotzdem gestoppt. Der Führerschein war weg, ne Geldstrafe und 6 Punkte.
Seitdem habe ich jede Menge Geld für die MPU und die Nachschulung gespart, aber das Studium zieht schon an und das Portemonnaie ist nicht gerade prall. Ich hab sogar einen Nebenjob als Tutor, aber das reicht kaum, um die 1.200 € für die MPU zu stemmen. Jetzt stehe ich hier und frage mich, ob es irgendwelche Tricks gibt, die Kosten zu drücken, oder ob jemand von euch schon ähnliche Erfahrungen mit einer MPU nach Alkoholfahrt gemacht hat.
Ich hab versucht, bei der Behörde nach Ratenzahlung zu fragen, aber das klingt irgendwie nach „ne weitere Hürde“. Und das Ganze fühlt sich an wie ein Dauerloop – ich will endlich wieder legal fahren dürfen, weil ich für die Uni oft mit dem Rad oder Bus nicht rechtzeitig zu den Vorlesungen komm.
Hat jemand nen Tipp, wie man das finanziell besser stemmen kann, oder wo man eventuell Unterstützung kriegen kann? Bin echt dankbar für jeden... sorry, bin grad voll im kopfchaos.
1 Antworten
frank42vor 1 Tagen
Das mit dem "Stecker ziehen" kenn ich auch, ich bin jetzt seit 4 Jahren und 10 Monaten clean von Opioiden. Ich weiß, wie schwer es ist, aber es lohnt sich.
Führerschein weg nach Alkoholfahrt – jetzt
Von kopfkino · · 1 Antworten · 4 Reaktionen
Also, ich muss das hier mal loswerden, weil ich mir grad den Kopf zerbreche. Wie ich neulich im Thread über meine „fuckboy‑Phase“ geschrieben hab, war ich nach der Trennung voll im Alkohol‑ und Tinder‑Rausch. Vor fast 10 Monaten hab ich dann endlich den Stecker gezogen und seitdem nix mehr getrunken. Jetzt kommt das Ding: Vor zwei Jahren, als ich noch voll drauf war, hab ich einmal zu viel gefeiert und dann doch noch hinterm Steuer gesessen – 0,2 Promille, aber das hat die Polizei trotzdem gestoppt. Der Führerschein war weg, ne Geldstrafe und 6 Punkte.
Seitdem habe ich jede Menge Geld für die MPU und die Nachschulung gespart, aber das Studium zieht schon an und das Portemonnaie ist nicht gerade prall. Ich hab sogar einen Nebenjob als Tutor, aber das reicht kaum, um die 1.200 € für die MPU zu stemmen. Jetzt stehe ich hier und frage mich, ob es irgendwelche Tricks gibt, die Kosten zu drücken, oder ob jemand von euch schon ähnliche Erfahrungen mit einer MPU nach Alkoholfahrt gemacht hat.
Ich hab versucht, bei der Behörde nach Ratenzahlung zu fragen, aber das klingt irgendwie nach „ne weitere Hürde“. Und das Ganze fühlt sich an wie ein Dauerloop – ich will endlich wieder legal fahren dürfen, weil ich für die Uni oft mit dem Rad oder Bus nicht rechtzeitig zu den Vorlesungen komm.
Hat jemand nen Tipp, wie man das finanziell besser stemmen kann, oder wo man eventuell Unterstützung kriegen kann? Bin echt dankbar für jeden... sorry, bin grad voll im kopfchaos.
1 Antworten
frank42 ·
Das mit dem "Stecker ziehen" kenn ich auch, ich bin jetzt seit 4 Jahren und 10 Monaten clean von Opioiden. Ich weiß, wie schwer es ist, aber es lohnt sich.