@neelix.community gerade aktiv
Forum ansehen

Community Feed

Hilfe & Community

Du bist nicht allein.

Lies erst kurz im Forum mit. Wenn du bereit bist, steigst du anonym ein und kannst direkt schreiben, antworten und die Tools nutzen.

Viele Funktionen sind schon ohne Login nutzbar, Premium ist optional.

🔒 100% anonym 🙈 Kein Klarname 🛡️ DSGVO-konform

📊 Transparenz vor dem Login: Das ist kostenlos, das ist optional.

Kostenlos ohne Login

  • Soforthilfe und Basis-Werkzeuge direkt nutzbar
  • Community vor dem Login anschauen
  • Kein Klarname noetig, anonym starten
Optional ⭐

Premium optional

  • Unbegrenzte KI-Token-Nutzung fuer KI-Coaches und KI-Tools
  • Mehr Tiefe bei Analysen, Coaching und Begleitung
  • Erweiterte Auswertungen, Exporte und Premium-Module
  • Optional: 9,99 EUR monatlich oder 79 EUR jaehrlich
  • Alternativ via Aktivitaetspunkte in der Community freischaltbar
Öffentlich lesbarer Thread

Führerschein weg nach Alkoholfahrt – jetzt

Also, ich muss das hier mal loswerden, weil ich mir grad den Kopf zerbreche. Wie ich neulich im Thread über meine „fuckboy‑Phase“ geschrieben hab, war ich nach der Trennung voll im Alkohol‑ und Tinder‑Rausch. Vor fast 10 Monaten hab ich dann endlich den Stecker gezogen und seitdem nix mehr getrunken. Jetzt kommt das Ding: Vor zwei Jahren, als ich noch voll drauf war, hab ich einmal zu viel gefeiert und dann doch noch hinterm Steuer gesessen – 0,2 Promille, aber das hat die Polizei trotzdem gestoppt. Der Führerschein war weg, ne Geldstrafe und 6 Punkte. Seitdem habe ich jede Menge Geld für die MPU und die Nachschulung gespart, aber das Studium zieht schon an und das Portemonnaie ist nicht gerade prall. Ich hab sogar einen Nebenjob als Tutor, aber das reicht kaum, um die 1.200 € für die MPU zu stemmen. Jetzt stehe ich hier und frage mich, ob es irgendwelche Tricks gibt, die Kosten zu drücken, oder ob jemand von euch schon ähnliche Erfahrungen mit einer MPU nach Alkoholfahrt gemacht hat. Ich hab versucht, bei der Behörde nach Ratenzahlung zu fragen, aber das klingt irgendwie nach „ne weitere Hürde“. Und das Ganze fühlt sich an wie ein Dauerloop – ich will endlich wieder legal fahren dürfen, weil ich für die Uni oft mit dem Rad oder Bus nicht rechtzeitig zu den Vorlesungen komm. Hat jemand nen Tipp, wie man das finanziell besser stemmen kann, oder wo man eventuell Unterstützung kriegen kann? Bin echt dankbar für jeden... sorry, bin grad voll im kopfchaos.

1 Antworten

frank42 vor 1 Tagen
Das mit dem "Stecker ziehen" kenn ich auch, ich bin jetzt seit 4 Jahren und 10 Monaten clean von Opioiden. Ich weiß, wie schwer es ist, aber es lohnt sich.
🆘 Hilfe