Lies erst kurz im Forum mit. Wenn du bereit bist, steigst du anonym ein und kannst direkt schreiben,
antworten und die Tools nutzen.
Viele Funktionen sind schon ohne Login nutzbar, Premium ist optional.
🔒 100% anonym🙈 Kein Klarname🛡️ DSGVO-konform
📊 Transparenz vor dem Login: Das ist kostenlos, das ist optional.
🆓Kostenlos ohne Login
Soforthilfe und Basis-Werkzeuge direkt nutzbar
Community vor dem Login anschauen
Kein Klarname noetig, anonym starten
🔓Mit Login (weiterhin kostenlos)
Eintraege und Plaene sicher speichern
Verlaeufe und Fortschritt ueber Zeit sehen
Passende Community-Bereiche und Kontakte nutzen
Optional ⭐
⭐Premium optional
Unbegrenzte KI-Token-Nutzung fuer KI-Coaches und KI-Tools
Mehr Tiefe bei Analysen, Coaching und Begleitung
Erweiterte Auswertungen, Exporte und Premium-Module
Optional: 9,99 EUR monatlich oder 79 EUR jaehrlich
Alternativ via Aktivitaetspunkte in der Community freischaltbar
Öffentlich lesbarer Thread
TikTok macht mich fertig, aber ich kann nicht weg. Hilfe
Von ohnenamenvor 2 Std.💬 0❤️ 0
Mann, ich sitz hier grad und scroll schon wieder seit gefühlt einer Ewigkeit. Heute ist ja Samstag, und eigentlich hab ich mir vorgenommen, mal wieder was Produktives zu machen, so richtig. Aber dann… tja, dann landest du halt doch wieder auf TikTok. Und das Schlimme ist ja, dass es nicht mal mehr um die krassen Tanzvideos geht oder so. Es ist eher so, dass ich denke, ich bin jetzt mal auf der Suche nach Infos für mein Studium, Psychologie halt, und dann zack, bin ich irgendwie bei Videos von Leuten, die ihre ganzen Probleme rauf und runter erzählen.
Echt krass, wie schnell man da drin versinkt. Vor allem, weil das ja oft so aussieht, als ob die das alles so leicht im Griff hätten, oder zumindest so tun. Und dann denk ich mir, okay, meine eigenen Probleme sind vielleicht gar nicht so schlimm, oder aber, oh Gott, sind die doch schlimm und ich mach gar nichts dagegen? Dieses ganze Vergleichen, das ist echt anstrengend. Und dann die endlosen Shorts, die immer weitergehen, als gäb's kein Morgen. Ich hab ja selbst letztens was über Bindungstrauma geschrieben und wie sich das auf Sucht auswirkt, und ich weiß ja theoretisch, wie manipulativ diese Algorithmen sind. Aber praktisch? Praktisch sitz ich hier und kann einfach nicht aufhören.
Ich hab das Gefühl, mein Gehirn wird da echt umprogrammiert. Diese kurzen Aufmerksamkeitsspannen, dieses ständige Dopamin-Kicken… kennt ihr das auch so? Ich mein, ich bin jetzt seit 11 Monate clean, mache kleine Schritte, aber irgendwie fühlt sich dieser Internet-Konsum manchmal wie eine eigene kleine Sucht an, die mir die Energie klaut für alles andere. Wie schafft ihr es, da nicht drin stecken zu bleiben, wenn ihr eh schon mit anderen Sachen zu kämpfen habt? Gibt's da irgendwelche Tricks, die nicht gleich bedeuten, dass man das Handy komplett weglegen muss? Bin echt dankbar für Tipps, weil ich grad echt ratlos bin.
TikTok macht mich fertig, aber ich kann nicht weg. Hilfe
Von ohnenamen · · 0 Antworten · 0 Reaktionen
Mann, ich sitz hier grad und scroll schon wieder seit gefühlt einer Ewigkeit. Heute ist ja Samstag, und eigentlich hab ich mir vorgenommen, mal wieder was Produktives zu machen, so richtig. Aber dann… tja, dann landest du halt doch wieder auf TikTok. Und das Schlimme ist ja, dass es nicht mal mehr um die krassen Tanzvideos geht oder so. Es ist eher so, dass ich denke, ich bin jetzt mal auf der Suche nach Infos für mein Studium, Psychologie halt, und dann zack, bin ich irgendwie bei Videos von Leuten, die ihre ganzen Probleme rauf und runter erzählen.
Echt krass, wie schnell man da drin versinkt. Vor allem, weil das ja oft so aussieht, als ob die das alles so leicht im Griff hätten, oder zumindest so tun. Und dann denk ich mir, okay, meine eigenen Probleme sind vielleicht gar nicht so schlimm, oder aber, oh Gott, sind die doch schlimm und ich mach gar nichts dagegen? Dieses ganze Vergleichen, das ist echt anstrengend. Und dann die endlosen Shorts, die immer weitergehen, als gäb's kein Morgen. Ich hab ja selbst letztens was über Bindungstrauma geschrieben und wie sich das auf Sucht auswirkt, und ich weiß ja theoretisch, wie manipulativ diese Algorithmen sind. Aber praktisch? Praktisch sitz ich hier und kann einfach nicht aufhören.
Ich hab das Gefühl, mein Gehirn wird da echt umprogrammiert. Diese kurzen Aufmerksamkeitsspannen, dieses ständige Dopamin-Kicken… kennt ihr das auch so? Ich mein, ich bin jetzt seit 11 Monate clean, mache kleine Schritte, aber irgendwie fühlt sich dieser Internet-Konsum manchmal wie eine eigene kleine Sucht an, die mir die Energie klaut für alles andere. Wie schafft ihr es, da nicht drin stecken zu bleiben, wenn ihr eh schon mit anderen Sachen zu kämpfen habt? Gibt's da irgendwelche Tricks, die nicht gleich bedeuten, dass man das Handy komplett weglegen muss? Bin echt dankbar für Tipps, weil ich grad echt ratlos bin.