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Kaffee-Overkill im Prüfungsstress – wer kennt das?

Also, ich sitz gerade in der Bibliothek an meinem 3. Versuch von “Einführung in die Didaktik” und hab mir wieder nen riesigen Becher Espresso reingepumpt, weil das wohl das offizielle Studienrezept für “ich will nicht durchfallen” ist. 😅 Vor ’ner Woche hab ich mir geschworen, den Koffein-Overkill zu reduzieren, weil ich nachts plötzlich total wach geworden bin und dann das ganze Haus nach dem letzten Kapitel abgesucht hab, als wär’s ne Schatzsuche. Aber jedes Mal, wenn ich die Vorlesung hör, denk ich mir “ne, jetzt nicht”. Und dann kommt die eine Kollegin mit ‘nem Coffee‑To‑Go und ich sag mir “okay, nur ein kleiner Schluck, so gesehen nur ‘ne Aufmunterung”. Und zack, ist die Tasse wieder voll. Ich hab das Gefühl, das Koffein ist für mich nicht nur ein Wachmacher, sondern irgendwie ‘ne kleine Belohnung, wenn der Lernstress zu hoch wird. Step by step versuch ich’s ja, aber die Versuchung ist überall: in der Mensa, im Hörsaal, sogar beim Tinder‑Swipen, weil ich ja dann irgendwie wacher und witziger wirke. Kennt ihr das, wenn das Koffein fast wie ein Ersatz für das “Gefühl gebraucht zu werden” wirkt? Wie geht ihr mit dem Drang um, immer wieder nachzulegen, ohne dass ihr euch total ausgelaugt fühlt? Ich will nicht wieder den ganzen Tag zittern und dann um 2 Uhr morgens noch ‘ne halbe Packung Energy‑Drinks runterkippen, aber irgendwie ist das “nur noch ein Schlückchen” ja immer so verlockend. Habt ihr Tipps, wie man das mit dem Koffein‑Zirkus ein bisschen runterfahren kann, ohne gleich das Studium zu sabotieren? Ich bin gespannt auf eure Erfahrungen.
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