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Öffentlich lesbarer Thread

Warum ich nach 1 Jahr clean noch immer kratzige Gefühle anstelle von Ruhe habe

Moin Leute, letzte Woche hab ich wieder eine alte Trophäe aus der Mikro‑Korrtik‑Zeit wahrgenommen – ein Stück gebändertes Popcorn, das ich immer nach einem Meth‑lauf gegessen hab. Ich hab mich gefragt: Warum verspüre ich, dass diese kleinen Dinge noch immer ein bisschen “gefahrlos” wirken? Ich hab den ganzen Tag darüber nachgedacht, ob das ein Zeichen dafür ist, dass die Psyche noch in der Lage ist, die "alte Welt" zu locken. Ich hab jetzt schon ein bisschen “schwieriges” Gedanken‑Regeln‑Spiel mit mir selbst im Kopf, aber irgendwie kommt der gleiche Drang zurück, wenn ich den Fernseher auf die Hälfte setze und die Lichter dimmen. Hat jemand sonst das gleiche Gefühl? Wie überwindest ihr das „ideale“ kleine Trigger‑Item, das euch an die alte Routine erinnert? Was habt ihr gemacht, um den Trick hinter die Ablenkung zu bringen, ohne dass die Erinnerung so überwältigend wird? Danke im Voraus für eure Tipps und was ihr geschafft habt.🙂
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