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Öffentlich lesbarer Thread
Wie lebt man die „Brave“ im Kopf, wenn die Realität brennt
Von yasemin_23vor 3 Std.💬 0❤️ 0
Also, ich sitz gerade im kleinen Zimmer in meiner WG, das Licht ist noch halb aus und draußen rumpelt die U‑Bahn, und ich denke wieder über das Bild nach, das meine Mama immer von mir malt. Sie sieht mich immer noch als die „Brave“, die immer alles im Griff hat, obwohl ich seit 1 Jahr und 1 Monat clean bin und trotzdem das Gefühl habe, jeden Moment zu zerbrechen. Wallah, das ist manchmal echt schwer zu ertragen, weil ich das Gefühl habe, ich spiel ne Rolle, die ich gar nicht mehr wählen kann.
Gestern war ich bei der Beratung, und die Therapeutin hat mich gefragt, was ich brauche, um mich endlich wieder als ich selbst zu fühlen, und ich hab einfach nur „mehr Zeit“ gesagt, aber das war so vage. Ich habe dann überlegt, ob ich vielleicht wieder öfter zu den Familienfeiern gehen soll, um die Erwartungen zu zeigen, oder ob ich mich komplett zurückziehen soll, weil ich sonst nur noch mehr Druck spüre. Manchmal fühle ich mich einfach…
Ich weiß, das ich nicht die Einzige bin, die sich zwischen den Welten gefangen fühlt – zwischen dem Bild, das meine Familie von mir hat, und dem, was ich im Innern wirklich bin. Wie geht ihr mit diesem ständigen Inneren Konflikt um? Habt ihr Tipps, wie man die eigene Identität wiederfinden kann, ohne dass die Familie gleich alles wieder in Schubladen steckt? Ich würde mich über eure Gedanken freuen, gerade jetzt, wo die Tage wieder länger werden und ich nachts öfter über das Nachdenken stolpere 😊. Danke, dass ihr das hier lest und vielleicht ein Stück mit mir teilt.
Wie lebt man die „Brave“ im Kopf, wenn die Realität brennt
Von yasemin_23 · · 0 Antworten · 0 Reaktionen
Also, ich sitz gerade im kleinen Zimmer in meiner WG, das Licht ist noch halb aus und draußen rumpelt die U‑Bahn, und ich denke wieder über das Bild nach, das meine Mama immer von mir malt. Sie sieht mich immer noch als die „Brave“, die immer alles im Griff hat, obwohl ich seit 1 Jahr und 1 Monat clean bin und trotzdem das Gefühl habe, jeden Moment zu zerbrechen. Wallah, das ist manchmal echt schwer zu ertragen, weil ich das Gefühl habe, ich spiel ne Rolle, die ich gar nicht mehr wählen kann.
Gestern war ich bei der Beratung, und die Therapeutin hat mich gefragt, was ich brauche, um mich endlich wieder als ich selbst zu fühlen, und ich hab einfach nur „mehr Zeit“ gesagt, aber das war so vage. Ich habe dann überlegt, ob ich vielleicht wieder öfter zu den Familienfeiern gehen soll, um die Erwartungen zu zeigen, oder ob ich mich komplett zurückziehen soll, weil ich sonst nur noch mehr Druck spüre. Manchmal fühle ich mich einfach…
Ich weiß, das ich nicht die Einzige bin, die sich zwischen den Welten gefangen fühlt – zwischen dem Bild, das meine Familie von mir hat, und dem, was ich im Innern wirklich bin. Wie geht ihr mit diesem ständigen Inneren Konflikt um? Habt ihr Tipps, wie man die eigene Identität wiederfinden kann, ohne dass die Familie gleich alles wieder in Schubladen steckt? Ich würde mich über eure Gedanken freuen, gerade jetzt, wo die Tage wieder länger werden und ich nachts öfter über das Nachdenken stolpere 😊. Danke, dass ihr das hier lest und vielleicht ein Stück mit mir teilt.