@neelix.community gerade aktiv
Forum ansehen

Community Feed

Hilfe & Community

Du bist nicht allein.

Lies erst kurz im Forum mit. Wenn du bereit bist, steigst du anonym ein und kannst direkt schreiben, antworten und die Tools nutzen.

Viele Funktionen sind schon ohne Login nutzbar, Premium ist optional.

🔒 100% anonym 🙈 Kein Klarname 🛡️ DSGVO-konform

📊 Transparenz vor dem Login: Das ist kostenlos, das ist optional.

Kostenlos ohne Login

  • Soforthilfe und Basis-Werkzeuge direkt nutzbar
  • Community vor dem Login anschauen
  • Kein Klarname noetig, anonym starten
Optional ⭐

Premium optional

  • Unbegrenzte KI-Token-Nutzung fuer KI-Coaches und KI-Tools
  • Mehr Tiefe bei Analysen, Coaching und Begleitung
  • Erweiterte Auswertungen, Exporte und Premium-Module
  • Optional: 9,99 EUR monatlich oder 79 EUR jaehrlich
  • Alternativ via Aktivitaetspunkte in der Community freischaltbar
Öffentlich lesbarer Thread

Dieses ständige Gefühl der Ohnmacht – kennt das noch wer

Leute, ich muss das grad mal loswerden. Mir ging heute Abend wieder so ein Gedanke durch den Kopf, der mich fast umgehauen hat. Ich hab dem Mann beim Abendessen zugeschaut, wie er ganz ruhig sein Essen isst, normal redet. Und dann hab ich mir gedacht: Was, wenn das morgen wieder anders ist? Was, wenn ich nach Hause komme und er ist wieder weg, oder irgendwas ist passiert? Dieses ständige Warten und Bangen, ob jetzt die nächste Krise kommt oder nicht… ehrlich, das zermürbt mich total. Ich weiß, ich hab schon mal geschrieben, wie krass das war, als er mitten in der Nacht einfach verschwand und ich nicht wusste, wo er ist oder was er tut. Das war sicher eine der schlimmsten Nächte meines Lebens. Aber auch im Alltag gibt es ja immer wieder diese kleinen Momente, wo die Anspannung zurückkommt. Wenn er spät dran ist und nicht rangeht, oder wenn er komisch drauf ist. Dann fange ich an. und mir alles mögliche auszumalen,. und mein Herz fängt an zu rasen. Ich versuche ja wirklich, stark zu bleiben, für die Kinder und für ihn. Aber manchmal fühlt es sich an, als würde ich auf einem Vulkan leben. Jeder Tag kann der Tag sein, an dem es wieder hochgeht. Und diese Ohnmacht, dass ich so wenig Kontrolle darüber habe, was passiert, oder dass ich ihn nicht wirklich davor bewahren kann, rückfällig zu werden… das ist echt hart. Ich hab ja meinen Mann jetzt seit drei Jahren an meiner Seite, und das ist auch ein Riesengeschenk, aber diese Angst, die schwingt halt doch irgendwie immer mit. Wie schafft ihr das, mit diesem Gefühl umzugehen, dass man jederzeit wieder alles verlieren könnte? Ich brauche da echt mal ein paar aufmunternde Worte oder Tipps von euch, wie ihr diese Anspannung ertragt.
🆘 Hilfe