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Die Abend‑Stimmung, die mir immer gleich Angst macht
Von sarah_03vor 2 Tagen💬 0❤️ 1
Also, ich hab heute abends wieder diesen Schock angefühlt. Ich war in der Uni‑Bibliothek, der Kaffee war stark, mein Laptop gab zwar die WiFi-Fehler an und ich hab mir die Uhrstoppuhr angeschaut, weil ich das Gefühl hatte, dass die Zeit fliegt, während ich noch auf die Prüfung c mach. Plötzlich rief mein Handy vom Handy an – also mein eigenes Handy – und ein Ton wie ein altes Alarmsystem hörte mich auf.
Das Ding war: meine Mutter wachte up und meinte, sie hätte viel zu tun, weil sie meine psychische Nerven“probe” und “nachschauen” will. Ich hab bisschen gestanden, dass ich nicht mehr den ganzen Tag „auf den Lapsen“ drehen will, weil ich eigentlich schon das letzte Mal das Gefühl hatte, die Schäume auseinanderdrängen zu müssen. Mir war klar, dass es nichts mit Sucht mehr zu tun hat, sondern eher so, als würde ein runder Ball meine Tür zum „nahen“ Ende von mir selbst berühren.
Der Twit war, dass sie plötzlich etwas „vernachlässigte“, was ich beim Sprechen inklusiv intensiverer Selbst‑vergeschenke, Sachen wie „mein Sucht-Cache“ – und jetzt hat sie das Thema anscheinend wirklich aufgepeppt. Sie bringt das Thema mit der Angst an der Psychose an. Und ich habe das Gefühl, dass ich in jener Situation einmal nicht klar Worte finden konnte. Und dann kam die Frage: Was mache ich, wenn ich wache und sie die Angst stoppt, dass ich noch bekämpfte? Ich kann nicht einfach aufgeben, ich will, dass sie das Thema Sucht verstehen, weil es immer noch ein Tabu für sie ist. Also: Was ist dein Weg? Warte. Wie gehst du damit um, wenn deine Familie die Angst in die Brust trägt, anstatt der realen Tatsache, die du klar machst?
Ich hab gerade ein Update zu meinem letzten Post, wo ich den Meditations‑Knoten erwähnte, aber jetzt hier. Hoffe, jemand kann mir helfen, meinen Mut zu knicken, falls das Thema mich dann noch verwirrt. Pfui, sitzen. Liebe Grüße.
Die Abend‑Stimmung, die mir immer gleich Angst macht
Von sarah_03 · · 0 Antworten · 1 Reaktionen
Also, ich hab heute abends wieder diesen Schock angefühlt. Ich war in der Uni‑Bibliothek, der Kaffee war stark, mein Laptop gab zwar die WiFi-Fehler an und ich hab mir die Uhrstoppuhr angeschaut, weil ich das Gefühl hatte, dass die Zeit fliegt, während ich noch auf die Prüfung c mach. Plötzlich rief mein Handy vom Handy an – also mein eigenes Handy – und ein Ton wie ein altes Alarmsystem hörte mich auf.
Das Ding war: meine Mutter wachte up und meinte, sie hätte viel zu tun, weil sie meine psychische Nerven“probe” und “nachschauen” will. Ich hab bisschen gestanden, dass ich nicht mehr den ganzen Tag „auf den Lapsen“ drehen will, weil ich eigentlich schon das letzte Mal das Gefühl hatte, die Schäume auseinanderdrängen zu müssen. Mir war klar, dass es nichts mit Sucht mehr zu tun hat, sondern eher so, als würde ein runder Ball meine Tür zum „nahen“ Ende von mir selbst berühren.
Der Twit war, dass sie plötzlich etwas „vernachlässigte“, was ich beim Sprechen inklusiv intensiverer Selbst‑vergeschenke, Sachen wie „mein Sucht-Cache“ – und jetzt hat sie das Thema anscheinend wirklich aufgepeppt. Sie bringt das Thema mit der Angst an der Psychose an. Und ich habe das Gefühl, dass ich in jener Situation einmal nicht klar Worte finden konnte. Und dann kam die Frage: Was mache ich, wenn ich wache und sie die Angst stoppt, dass ich noch bekämpfte? Ich kann nicht einfach aufgeben, ich will, dass sie das Thema Sucht verstehen, weil es immer noch ein Tabu für sie ist. Also: Was ist dein Weg? Warte. Wie gehst du damit um, wenn deine Familie die Angst in die Brust trägt, anstatt der realen Tatsache, die du klar machst?
Ich hab gerade ein Update zu meinem letzten Post, wo ich den Meditations‑Knoten erwähnte, aber jetzt hier. Hoffe, jemand kann mir helfen, meinen Mut zu knicken, falls das Thema mich dann noch verwirrt. Pfui, sitzen. Liebe Grüße.