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Öffentlich lesbarer Thread
Wie fühlt man sich an, wenn die Welt hinter einem Schleier aus Erinnerungen und Schuld s
Von ohnenamenvor 44 Min.💬 0❤️ 0
Es sind seit ein paar Monaten, und ich denke an all das – die kleinen Dinge, die so wichtig waren, wenn ich noch nicht so viel wusste. Es war so einfach, als ich wusste, was ich tun sollte. Jetzt sitze ich hier, nachts, und die Gedanken rascheln los, wie sich ihre Pfoten am Boden kringen.
Ich war neulich im Spiegel gestolpert und dachte: Was würde ich mir wünschen? Oder was würde mich wirklich helfen? Es ist nicht so einfach zu sagen. Es geht nicht nur darum, den Konsum zu stoppen, sondern auch darum, mit dememory, die ich mitgeführte, umzugehen. Die Welt um mich herum bewegt sich schnell, aber die Zeit allein schützt nichts. Meine Beziehung, die so kurz war, aber so intensiv – sie hinterließ Spuren, die ich noch immer spüre.
Manchmal fragt man sich, ob man überhaupt jemals das Richtige tun kann. Es ist, als ob man versucht, einen Stein ins Wasser zu werfen und nicht zu wissen, ob er endlich schwimmt oder weiterkrapt. Ich habe versucht, mich selbst mit einigen Theorien zu satteln, aber sie fühlen sich oft nicht an. Heute früh, als ich durch die Gassen von Tübingen ging, kam ich zu einem Platz, den ich kaum noch kenne. Ich habe mich mehr damit beschäftigt, wie ich mich fühle, als mich über eine Sache zu bemühen.
Es ist nicht perfekt, weil ich noch nicht weiß, ob ich den richtigen Weg gegangen habe. Aber es ist real. Es ist auch nicht zu knapp. Ich erinnere mich an den Tag, an dem ich noch wehte, aber heute Morgen fühlte es sich nicht so schwer an. Vielleicht liegt es einfach darin, dass man manchmal einfach mal still werden muss.
Was denkt ihr? Ist man nur dann kapazitiv, wenn man versucht zu verarbeiten, was wirklich passiert ist? Oder wird es erst anders naheliegen, wenn man einfach nur lesen will? Comment wis, weil ich mich frag, was ich noch bräuchte, um wieder gesund zu sein.
Wie fühlt man sich an, wenn die Welt hinter einem Schleier aus Erinnerungen und Schuld s
Von ohnenamen · · 0 Antworten · 0 Reaktionen
Es sind seit ein paar Monaten, und ich denke an all das – die kleinen Dinge, die so wichtig waren, wenn ich noch nicht so viel wusste. Es war so einfach, als ich wusste, was ich tun sollte. Jetzt sitze ich hier, nachts, und die Gedanken rascheln los, wie sich ihre Pfoten am Boden kringen.
Ich war neulich im Spiegel gestolpert und dachte: Was würde ich mir wünschen? Oder was würde mich wirklich helfen? Es ist nicht so einfach zu sagen. Es geht nicht nur darum, den Konsum zu stoppen, sondern auch darum, mit dememory, die ich mitgeführte, umzugehen. Die Welt um mich herum bewegt sich schnell, aber die Zeit allein schützt nichts. Meine Beziehung, die so kurz war, aber so intensiv – sie hinterließ Spuren, die ich noch immer spüre.
Manchmal fragt man sich, ob man überhaupt jemals das Richtige tun kann. Es ist, als ob man versucht, einen Stein ins Wasser zu werfen und nicht zu wissen, ob er endlich schwimmt oder weiterkrapt. Ich habe versucht, mich selbst mit einigen Theorien zu satteln, aber sie fühlen sich oft nicht an. Heute früh, als ich durch die Gassen von Tübingen ging, kam ich zu einem Platz, den ich kaum noch kenne. Ich habe mich mehr damit beschäftigt, wie ich mich fühle, als mich über eine Sache zu bemühen.
Es ist nicht perfekt, weil ich noch nicht weiß, ob ich den richtigen Weg gegangen habe. Aber es ist real. Es ist auch nicht zu knapp. Ich erinnere mich an den Tag, an dem ich noch wehte, aber heute Morgen fühlte es sich nicht so schwer an. Vielleicht liegt es einfach darin, dass man manchmal einfach mal still werden muss.
Was denkt ihr? Ist man nur dann kapazitiv, wenn man versucht zu verarbeiten, was wirklich passiert ist? Oder wird es erst anders naheliegen, wenn man einfach nur lesen will? Comment wis, weil ich mich frag, was ich noch bräuchte, um wieder gesund zu sein.