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Öffentlich lesbarer Thread

DMT nach 5 Monaten clean – darf ich das Risiko wirklich eingehen

Also ich sitz gerade mit meinem Kaffee am Küchentisch, der Regen prasselt leise und ich denk über das nach, was ich neulich in der Uni gelesen hab – DMT, das "spirituelle" Zeug, das manchen Menschen laut Berichten total verändert. Ich bin jetzt seit ungefähr fünf Monaten clean (170 Tage, wow) und das fühlt sich meistens ganz gut an, sogar die Panikattacken sind seltener geworden. Trotzdem gibt’s diese Stimme in mir, die fragt, ob ich nicht doch mal was erleben sollte, das tiefer geht als meine Meditation und das tägliche Gebet. Ich hab ja vor ein paar Wochen in einem Artikel gelesen, dass manche Leute nach einer langen Abstinenz Angst haben, beim Trip wieder in alte Gedankenspiralen zu geraten – Psychose‑Angst, du kennst das ja. Und dann kommt das Bild von den bunten Mustern, dem Gefühl von totaler Einheit, das mich irgendwie lockt. Aber ich hab auch Angst, dass das nur ein kurzer Kick ist, der mich später noch tiefer in die alte Sucht führt. Habt ihr von euch aus Erfahrung, dass ein kontrollierter DMT‑Trip nach einer längeren Clean‑Phase euch irgendwie geholfen hat, oder ist das nur ein gefährlicher Trugschluss? Ich versuche gerade, das Ganze nicht als Flucht zu sehen, sondern als mögliche spirituelle Ressource – inshallah klappt das. Und falls jemand einen guten Rat hat, wie man das Risiko mental besser einschätzt, wär das echt hilfreich. 😊🙏
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