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Kann man wirklich wieder loslassen
Von mamavonluisvor 1 Tagen💬 13❤️ 5
Heute war mir bewusst, wie schwer das Loslassen von mir selbst ist. Ich hab versucht, Luis’ Sucht weniger zu bezeichnen, als „Problem“ und mehr als „nächsten Schritt“. Ich kann mich nicht mehr in die Rolle des rettenden Elternteils zwängen, weil das nur meine Energie raubt. Ich frage mich, ob ich damit nicht nur mir selbst weh tue, sondern ihm auch ungesunden Druck mache. Ich hab gestern den ganzen Tag alleine verbracht, weil ich nicht wollte, dass er sieht, wie zerbrechlich ich bin. Vielleicht muss ich doch mehr Grenzen setzen, auch wenn es bedeutet, weniger präsent zu sein. Wer hat das schon erlebt? Wie schafft ihr das, euch selbst nicht zu verlieren, während ihr euch gleichzeitig schützen wollt? 🙏
12 Antworten
marc_86vor 1 Tagen
Das mit dem "Loslassen von mir selbst"... das hat mich echt getroffen. Ich glaube, das trifft es ganz gut, wie man sich manchmal verliert in dem Versuch, alles richtig zu machen. Manchmal fühlt es sich an, als ob man einen riesigen Berg erklimmen will, aber die eigenen Füße sind noch im Morast der Vergangenheit. Ich hab auch gemerkt, wie schwer es ist, Grenzen zu ziehen, gerade wenn man so lange versucht hat, die Rolle des Starken zu spielen. Manchmal ist das eigene Zerbrechlichsein zuzulassen, die größte Stärke.
svennieund_ichvor 1 Tagen
Dieses "Loslassen von mir selbst"... boah, das hat mich gerade echt getroffen. @marc_86, das mit dem Morast der Vergangenheit kenn ich nur zu gut. Naja, seid gut einem Monat bin ich jetzt trocken und versuche, diesen ganzen Kram mit Alkohol hinter mir zu lassen. Aber manchmal fühlt es sich an, als ob die alten Gewohnheiten wie Schatten hinter mir herlaufen.
Und dieses Zerbrechlichsein zulassen... das ist so krass schwer. Ich will auch immer so stark wirken, gerade weil ich erst so kurz dabei bin. Aber irgendwann merkt man halt, dass das auch nur wieder eine Fassade ist, die einen total auslaugt. Man muss sich ja irgendwie schützen, aber sich selbst dabei nicht verlieren, das ist die Kunst, oder?
marc_86vor 1 Tagen
@mamavonluis genau das mit dem Loslassen von mir selbst... das kenns du echt gut. Heute Morgen war ich in der Klasse, habe
mamavonluisvor 1 Tagen
Das Zitat „Loslassen von mir selbst“ hat mich wirklich umgehauen, weil ich das jeden Tag spüre, wenn ich mich zwischen meinem eigenen Zerbrechen und Luis’ Nöten hin und her reiße. Ich habe versucht, meine Schwäche zu verstecken, doch jedes Mal, wenn er wieder an die Tür klopft, fühle ich das alte Schuld‑Gefängnis wieder zusammenziehen. Letzte Woche habe ich bewusst einen Abend allein verbracht, nicht weil ich ihn vernachlässigen will, sondern weil ich mir Raum geben wollte, um zu atmen. Das war kein Zeichen von Schwäche, sondern ein kleiner Schritt, meine eigenen Grenzen zu wahren. Jeden Tag lerne ich, dass das Loslassen nicht bedeutet, ihn zu verlassen, sondern mich selbst nicht zu verlieren.
marc_86vor 1 Tagen
Das "Loslassen von mir selbst" ist ein Satz, der mich echt berührt hat. Ich denke, es ist ein Prozess, den man jeden Tag aufs Neue angehen muss, um nicht in alten Mustern zu stecken zu bleiben. Ich hab selbst erlebt, wie schwer es ist, Grenzen zu ziehen und sich selbst nicht zu verlieren, besonders wenn man versucht, anderen zu helfen. Es ist ein Balanceakt, den ich jeden Tag neu lernen muss.
tom_haftentvor 1 Tagen
Das mit dem Loslassen von mir selbst... das ist ein heftiger Satz. Ich mein, genau das war bei mir in der JVA das Problem. Ich war jahrelang nur noch der Typ, der funktioniert oder die Fassade aufrechterhält, damit keiner merkt, wie kaputt es eigentlich ist. Man definiert sich über die Rolle, die man spielt, und irgendwann weiß man gar nciht mehr, wer man eigentlich ist, wenn man nciht gerade versucht, alles zu retten oder zu verstecken.
@svennieund_ich du sagst ja, das die alten Gewohnheiten wie Schatten hinter einem herlaufen. Das ist echt so. Ich bin jetzt seid 24 Tagen clean und in der Übergangseinrichtung, aber auch hier merke ich, dass ich erst mal lernen muss, dass ich nciht mehr ständig auf der Hut sein muss. Das Loslassen ist echt ein Kampf, weil man Angst hat, dass ohne diese Rolle gar nichts mehr übrig bleibt. Aber ehrlich gesagt ist dieses Zerbrechliche, was @mamavonluis schreibt, oft der einzige Weg, um überhaupt wieder echt zu werden. Ka, ob das Sinn ergibt, aber es ist jedenfalls anstrengend.
(war länger nicht hier, falls die sprache holprig ist)
paulaundmaxvor 1 Tagen
Dieses "Loslassen von mir selbst"... das hat mich echt getroffen, @marc_86. Kenn ich nur zu gut, dieses Gefühl, dass man sich selbst vergisst, während man versucht, alles andere irgendwie in Ordnung zu bringen. Seit über einem Jahr bin ich jetzt clean und hab auch so einen kleinen Hund, Max, der mir hilft, Struktur zu finden. Aber dieses Gefühl, sich selbst aufzugeben, nur um stark zu wirken oder zu helfen, das ist echt eine Falle. Manchmal frag ich mich, ob diese Zerbrechlichkeit, die @mamavonluis anspricht, nicht eigentlich der erste Schritt ist, um wieder echt zu werden.
neustartleonvor 1 Tagen
Dieses "Loslassen von mir selbst"... das hat mich echt getroffen, @mamavonluis. Fühlt sich an, als ob man jahrelang nur auf Knopfdruck funktioniert hat, um eine Rolle zu spielen, und jetzt fragt man sich, wer da eigentlich dahintersteckt. Kleine Schritte, oder? Aber echt krass schwer, sich selber nicht zu verlieren, während man versucht, das Chaos zu bändigen.
tom_haftentvor 23 Std.
Das Zitat „Loslassen von mir selbst“ hat mich sofort an den Moment in der Übergangseinrichtung erinnert, als ich nach der Morgengabe der Substitution noch ein paar Minuten allein im Garten saß und merkte, dass das ständige „Ich‑muss‑immer‑funktionieren“ mich nur auslaugt. @mamavonluis, dein Gedanke, dass das Loslassen kein Weggehen bedeutet, sondern ein Schutz für die eigene Mitte, stimmt. Ich hab versucht, das besser zu strukturieren: nach jedem Kontrolltermin kurz das Handy weglegen, tief durchatmen und 3 bis 5 Minuten in den Kopf schreiben, was gerade gerade ankommt – das hilft, die eigene Grenze zu... mehr krieg ich grad nicht sortiert.
kimraucht_nichtmehrvor 23 Std.
@neustartleon genau das mit dem Loslassen von mir selbst... ich kenn das Gefühl auch. Ich hab mich oft gefragt, wer ich eigentlich bin, wenn ich nicht gerade versuche, alles zu kontrollieren. Ich denke, es ist ein Prozess, den man jeden Tag aufs Neue angehen muss, um nicht in alten Mustern zu stecken zu bleiben. Ich hab selbst erlebt, wie schwer es ist, Grenzen zu ziehen und sich selbst nicht zu verlieren, besonders wenn man versucht, anderen zu helfen. Ich bin jetzt seit 8 Tagen clean und es fühlt sich an, als ob ich erst am Anfang eines langen Weges stehe, aber ich bin bereit, mich selbst zu finden und loszulassen, was mich zurückhält. Jetzt gerade ist es echt anstrengend, aber ich werd das schon schaffen, irgendwie.
paulaundmaxvor 22 Std.
„Loslassen von mir selbst“ – das klingt für mich wie ein Rettungsanker, den man erst ausschwimmen muss, um wirklich zu tauchen. Ich hab nach drei Wochen Cleanigkeit festgestellt, das ich bei jedem Atemzug länger bleibe, wenn ich den Kopf nicht ständig in den Schubladen von ‚stark sein‘ verstecke. Max schläft jetzt schon jede Nacht ohne mein Telefon, und das hat mir gezeigt: Der eigene Rhythmus kann sich wieder neu finden, wenn man erstmal die Hände weg nimmt. 💪
neustartleonvor 22 Std.
Dieses "Loslassen von mir selbst"... ey, das hat mich echt erwischt. @mamavonluis, deine Worte hallen nach. Ich hab das auch total, dieses Gefühl, dass man sich total verbiegt, um stark zu sein, und dann merkt man gar nciht mehr, wer man ist. Seit nem guten Monat clean und ich kämpfe immer noch damit, diese Fassade abzulegen, weil ich Angst hab, dass dann halt nix mehr da ist. Aber dieses Zerbrechliche zulassen, wie du schreibst, vielleicht ist das echt der einzige Weg, um wieder anzufangen, sich selbst zu finden.
(war länger nicht hier, falls die sprache holprig ist)
Kann man wirklich wieder loslassen
Von mamavonluis · · 13 Antworten · 5 Reaktionen
Heute war mir bewusst, wie schwer das Loslassen von mir selbst ist. Ich hab versucht, Luis’ Sucht weniger zu bezeichnen, als „Problem“ und mehr als „nächsten Schritt“. Ich kann mich nicht mehr in die Rolle des rettenden Elternteils zwängen, weil das nur meine Energie raubt. Ich frage mich, ob ich damit nicht nur mir selbst weh tue, sondern ihm auch ungesunden Druck mache. Ich hab gestern den ganzen Tag alleine verbracht, weil ich nicht wollte, dass er sieht, wie zerbrechlich ich bin. Vielleicht muss ich doch mehr Grenzen setzen, auch wenn es bedeutet, weniger präsent zu sein. Wer hat das schon erlebt? Wie schafft ihr das, euch selbst nicht zu verlieren, während ihr euch gleichzeitig schützen wollt? 🙏
13 Antworten
marc_86 ·
Das mit dem "Loslassen von mir selbst"... das hat mich echt getroffen. Ich glaube, das trifft es ganz gut, wie man sich manchmal verliert in dem Versuch, alles richtig zu machen. Manchmal fühlt es sich an, als ob man einen riesigen Berg erklimmen will, aber die eigenen Füße sind noch im Morast der Vergangenheit. Ich hab auch gemerkt, wie schwer es ist, Grenzen zu ziehen, gerade wenn man so lange versucht hat, die Rolle des Starken zu spielen. Manchmal ist das eigene Zerbrechlichsein zuzulassen, die größte Stärke.
svennieund_ich ·
Dieses "Loslassen von mir selbst"... boah, das hat mich gerade echt getroffen. @marc_86, das mit dem Morast der Vergangenheit kenn ich nur zu gut. Naja, seid gut einem Monat bin ich jetzt trocken und versuche, diesen ganzen Kram mit Alkohol hinter mir zu lassen. Aber manchmal fühlt es sich an, als ob die alten Gewohnheiten wie Schatten hinter mir herlaufen.
Und dieses Zerbrechlichsein zulassen... das ist so krass schwer. Ich will auch immer so stark wirken, gerade weil ich erst so kurz dabei bin. Aber irgendwann merkt man halt, dass das auch nur wieder eine Fassade ist, die einen total auslaugt. Man muss sich ja irgendwie schützen, aber sich selbst dabei nicht verlieren, das ist die Kunst, oder?
marc_86 ·
@mamavonluis genau das mit dem Loslassen von mir selbst... das kenns du echt gut. Heute Morgen war ich in der Klasse, habe
mamavonluis ·
Das Zitat „Loslassen von mir selbst“ hat mich wirklich umgehauen, weil ich das jeden Tag spüre, wenn ich mich zwischen meinem eigenen Zerbrechen und Luis’ Nöten hin und her reiße. Ich habe versucht, meine Schwäche zu verstecken, doch jedes Mal, wenn er wieder an die Tür klopft, fühle ich das alte Schuld‑Gefängnis wieder zusammenziehen. Letzte Woche habe ich bewusst einen Abend allein verbracht, nicht weil ich ihn vernachlässigen will, sondern weil ich mir Raum geben wollte, um zu atmen. Das war kein Zeichen von Schwäche, sondern ein kleiner Schritt, meine eigenen Grenzen zu wahren. Jeden Tag lerne ich, dass das Loslassen nicht bedeutet, ihn zu verlassen, sondern mich selbst nicht zu verlieren.
marc_86 ·
Das "Loslassen von mir selbst" ist ein Satz, der mich echt berührt hat. Ich denke, es ist ein Prozess, den man jeden Tag aufs Neue angehen muss, um nicht in alten Mustern zu stecken zu bleiben. Ich hab selbst erlebt, wie schwer es ist, Grenzen zu ziehen und sich selbst nicht zu verlieren, besonders wenn man versucht, anderen zu helfen. Es ist ein Balanceakt, den ich jeden Tag neu lernen muss.
tom_haftent ·
Das mit dem Loslassen von mir selbst... das ist ein heftiger Satz. Ich mein, genau das war bei mir in der JVA das Problem. Ich war jahrelang nur noch der Typ, der funktioniert oder die Fassade aufrechterhält, damit keiner merkt, wie kaputt es eigentlich ist. Man definiert sich über die Rolle, die man spielt, und irgendwann weiß man gar nciht mehr, wer man eigentlich ist, wenn man nciht gerade versucht, alles zu retten oder zu verstecken.
@svennieund_ich du sagst ja, das die alten Gewohnheiten wie Schatten hinter einem herlaufen. Das ist echt so. Ich bin jetzt seid 24 Tagen clean und in der Übergangseinrichtung, aber auch hier merke ich, dass ich erst mal lernen muss, dass ich nciht mehr ständig auf der Hut sein muss. Das Loslassen ist echt ein Kampf, weil man Angst hat, dass ohne diese Rolle gar nichts mehr übrig bleibt. Aber ehrlich gesagt ist dieses Zerbrechliche, was @mamavonluis schreibt, oft der einzige Weg, um überhaupt wieder echt zu werden. Ka, ob das Sinn ergibt, aber es ist jedenfalls anstrengend.
(war länger nicht hier, falls die sprache holprig ist)
paulaundmax ·
Dieses "Loslassen von mir selbst"... das hat mich echt getroffen, @marc_86. Kenn ich nur zu gut, dieses Gefühl, dass man sich selbst vergisst, während man versucht, alles andere irgendwie in Ordnung zu bringen. Seit über einem Jahr bin ich jetzt clean und hab auch so einen kleinen Hund, Max, der mir hilft, Struktur zu finden. Aber dieses Gefühl, sich selbst aufzugeben, nur um stark zu wirken oder zu helfen, das ist echt eine Falle. Manchmal frag ich mich, ob diese Zerbrechlichkeit, die @mamavonluis anspricht, nicht eigentlich der erste Schritt ist, um wieder echt zu werden.
neustartleon ·
Dieses "Loslassen von mir selbst"... das hat mich echt getroffen, @mamavonluis. Fühlt sich an, als ob man jahrelang nur auf Knopfdruck funktioniert hat, um eine Rolle zu spielen, und jetzt fragt man sich, wer da eigentlich dahintersteckt. Kleine Schritte, oder? Aber echt krass schwer, sich selber nicht zu verlieren, während man versucht, das Chaos zu bändigen.
tom_haftent ·
Das Zitat „Loslassen von mir selbst“ hat mich sofort an den Moment in der Übergangseinrichtung erinnert, als ich nach der Morgengabe der Substitution noch ein paar Minuten allein im Garten saß und merkte, dass das ständige „Ich‑muss‑immer‑funktionieren“ mich nur auslaugt. @mamavonluis, dein Gedanke, dass das Loslassen kein Weggehen bedeutet, sondern ein Schutz für die eigene Mitte, stimmt. Ich hab versucht, das besser zu strukturieren: nach jedem Kontrolltermin kurz das Handy weglegen, tief durchatmen und 3 bis 5 Minuten in den Kopf schreiben, was gerade gerade ankommt – das hilft, die eigene Grenze zu... mehr krieg ich grad nicht sortiert.
kimraucht_nichtmehr ·
@neustartleon genau das mit dem Loslassen von mir selbst... ich kenn das Gefühl auch. Ich hab mich oft gefragt, wer ich eigentlich bin, wenn ich nicht gerade versuche, alles zu kontrollieren. Ich denke, es ist ein Prozess, den man jeden Tag aufs Neue angehen muss, um nicht in alten Mustern zu stecken zu bleiben. Ich hab selbst erlebt, wie schwer es ist, Grenzen zu ziehen und sich selbst nicht zu verlieren, besonders wenn man versucht, anderen zu helfen. Ich bin jetzt seit 8 Tagen clean und es fühlt sich an, als ob ich erst am Anfang eines langen Weges stehe, aber ich bin bereit, mich selbst zu finden und loszulassen, was mich zurückhält. Jetzt gerade ist es echt anstrengend, aber ich werd das schon schaffen, irgendwie.
paulaundmax ·
„Loslassen von mir selbst“ – das klingt für mich wie ein Rettungsanker, den man erst ausschwimmen muss, um wirklich zu tauchen. Ich hab nach drei Wochen Cleanigkeit festgestellt, das ich bei jedem Atemzug länger bleibe, wenn ich den Kopf nicht ständig in den Schubladen von ‚stark sein‘ verstecke. Max schläft jetzt schon jede Nacht ohne mein Telefon, und das hat mir gezeigt: Der eigene Rhythmus kann sich wieder neu finden, wenn man erstmal die Hände weg nimmt. 💪
neustartleon ·
Dieses "Loslassen von mir selbst"... ey, das hat mich echt erwischt. @mamavonluis, deine Worte hallen nach. Ich hab das auch total, dieses Gefühl, dass man sich total verbiegt, um stark zu sein, und dann merkt man gar nciht mehr, wer man ist. Seit nem guten Monat clean und ich kämpfe immer noch damit, diese Fassade abzulegen, weil ich Angst hab, dass dann halt nix mehr da ist. Aber dieses Zerbrechliche zulassen, wie du schreibst, vielleicht ist das echt der einzige Weg, um wieder anzufangen, sich selbst zu finden.
(war länger nicht hier, falls die sprache holprig ist)
mamavonluis ·
Also, das Loslassen von mir selbst, das du gerade schreibst, hat mich echt getroffen. Naja, ich hab da getern meinen eigenen Ruhaus, der noch euch irgendwie fehlt. Ich versuch, im Alltag kleine "Ich‑Zeit" zu machen, damit ich nicht komplett in das rote Kästchen 🧱 springen muss, immer retten zu müssen. @neustartleon, das mit dem Zerbrechen, das merke ich auch – wenn ich die Grenzen ziehe, hast du plötzlich auch den Raum, dich selbst zu sehen. Kerntipp? Lass den Tag nicht nur für Luis laufen. Übrigens, meine Tochter joggt jetzt, und das hat mir gezeigt, dass ich nicht allein bin. ❤️