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Öffentlich lesbarer Thread

Wer kennt das Gefühl, neu zu starten und trotzdem im Kopf zu wackeln

Also ich bin jetzt seit 29 Tagen clean und das fühlt sich irgendwie gleichzeitig wie ein kleiner Sieg und ein riesen Druck an 😔. Bin 17, hab gerade mega Abi‑Stress in Stuttgart und das Binge‑Drinking seit ich 15 war, hat mich fast immer durch die Nächte gebracht. Letzte Woche war ich auf ner Party, hab jemanden mit nach Hause genommen und danach nix mehr erinnert – seitdem gibt’s Panikattacken, die mich mitten im Tag fertig machen. Meine Mama hat mich zur Beratungsstelle gebracht und das war echt ein Schritt, aber ich fühl mich noch total verloren. Ich sag mal, ich will hier ein bisschen Anschluss finden, weil ich das Gefühl hab, ich muss das alles irgendwie teilen, sonst geht’s mir nur noch schlechter. Kennt ihr das? Wie geht ihr mit so ner Angst um, wenn ihr versucht, clean zu bleiben? ❤️
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