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Morgens ohne Crash – mein neuer Plan
Ich hab mir diese Woche den letzten Abend damit verbracht, einen echten Morgen-Plan zu bauen, weil der alte „keine Ahnung, was ich morgens tun soll“-Zustand einfach nicht mehr geht. Also, ich steh um 6:30 Uhr auf, mache die ersten 5 Minuten Snowboard-Stretching, koche mir einen Kaffee und nimm mir dann 10 Minuten Zeit, um meine To‑Do‑Liste zu checken – ohne Flash‑Mails, ohne Social‑Media. Danach geh ich 20 Minuten laufen, damit der Blutkreislauf fließt, bevor ich mich ins Bad setze und 10 Minuten atme, ohne zu zögern, zu sagen „Ich kann das nicht“. Den Rest der Woche versuche ich, in 30‑Minuten‑Blöcken zu strukturieren: 06:30‑07:00 – Pflegetage, 07:00‑08:00 – Frühstück und Planung, 08:00‑12:00 – Lernen/Online‑Kurs, 12:00‑13:00 –
ps: handy-tastatur ist heut launisch, nicht wundern.
