@neelix.community gerade aktiv
Forum ansehen

Community Feed

Hilfe & Community

Du bist nicht allein.

Lies erst kurz im Forum mit. Wenn du bereit bist, steigst du anonym ein und kannst direkt schreiben, antworten und die Tools nutzen.

Viele Funktionen sind schon ohne Login nutzbar, Premium ist optional.

🔒 100% anonym 🙈 Kein Klarname 🛡️ DSGVO-konform

📊 Transparenz vor dem Login: Das ist kostenlos, das ist optional.

Kostenlos ohne Login

  • Soforthilfe und Basis-Werkzeuge direkt nutzbar
  • Community vor dem Login anschauen
  • Kein Klarname noetig, anonym starten
Optional ⭐

Premium optional

  • Unbegrenzte KI-Token-Nutzung fuer KI-Coaches und KI-Tools
  • Mehr Tiefe bei Analysen, Coaching und Begleitung
  • Erweiterte Auswertungen, Exporte und Premium-Module
  • Optional: 9,99 EUR monatlich oder 79 EUR jaehrlich
  • Alternativ via Aktivitaetspunkte in der Community freischaltbar
Öffentlich lesbarer Thread

Dieses ständige Gefühl, auf Eierschalen zu laufen

Hallo zusammen, ich bin irgendwie wieder an einem Punkt, wo ich gar nicht mehr weiß, wo mir der Kopf steht. Mein Mann ist jetzt seit zwei Wochen wieder in der Klinik, die dritte Therapie. Letzte Male hat es ja auch nicht geklappt, aber ich klammere mich halt an diese kleine Hoffnung, dass es dieses Mal anders wird. Aber dieses Hoffen macht mich auch fertig, ehrlich. Heute Morgen war's wieder so. Ich bin aufgewacht und hab erstmal überlegt, wie spät es ist, ob er schon angerufen hat. Dann hab ich mir diesen Kaffee gemacht und versucht, mich auf den Tag vorzubereiten, weil die Kinder ja bald aufstehen. Und dann hab ich diese Rechnung gesehen, die da rumliegt. Eine von vielen. Und wieder diese Panikattacke. Ich hab ja schon mal geschrieben, wie wir mit den Schulden kämpfen, aber es wird einfach nicht besser. Stattdessen wird es immer schlimmer, gefühlt. Ich weiß, ich muss versuchen, die Routine für die Kinder aufrechtzuerhalten, aber das ist so schwer, wenn man selbst innerlich komplett am Boden ist. Wenn die Kleinen fragen, wann Papa wieder kommt, sag ich immer, dass er bald wieder da ist, dass er wieder gesund wird. Aber tief drin hab ich Angst, dass sie irgendwann merken, dass Papa nicht gesund wird. Oder schlimmer, dass sie sich an diesen Zustand gewöhnen. Das macht mir solche Sorgen. Manchmal denk ich, ich dreh durch. Dieses ständige Gefühl, auf Eierschalen zu laufen, bloß nichts Falsches zu sagen oder zu tun, damit er nicht rückfällig wird, wenn er mal wieder da ist. Aber das ist ja eh eine Illusion, oder? Ich hab ja gelernt, dass ich ihn nicht retten kann. Aber es ist so verdammt schwer, das auch wirklich zu leben. Hat jemand von euch vielleicht Tipps, wie man diesen Alltag, dieses ständige An-Alles-Denken, irgendwie leichter macht? Ich bin grad echt am Ende meiner Kräfte.
🆘 Hilfe