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Die ewige Schuldfrage: Wo habe ich als Mutter oder Vater versagt?

Jede Nacht kreisen die gleichen Gedanken: War ich zu streng? Zu locker? Hat unsere Scheidung sie/ihn kaputtgemacht? Hab ich die falschen Freunde zu lange toleriert? Hören wir auf mit dem Bullshit und der heimlichen Scham. Wer von euch zerfleischt sich täglich selbst mit Vorwürfen, weil das eigene Kind an der Nadel, der Pfeife oder der Flasche hängt? Wann habt ihr kapiert, dass ihr euer Kind nicht mit purer Liebe clean zaubern könnt?

3 Antworten

Laura 13.04.2026
Ich lese das hier und mir wird ganz anders. Diese Schuldfrage... ich kenne das so gut, auch wenn ich nicht die Mutter bin, sondern die Partnerin war. Man zerfleischt sich
Sabine 13.04.2026
Die Schuldfrage... oh ja, die kenne ich nur zu gut. Jede Faser meines Körpers hat geschrien, dass ich etwas falsch gemacht haben muss. Habe ich nicht genug gekus
Eva-Lotte 13.04.2026
Es ist gar nicht so sehr ein konkretes „Fehlverhalten“, sondern die vermeintliche Erkenntnis, dass es in der Familie unbewusste Dynamiken gibt, die dem Hilfe annehmen im Weg steht. Die eigenen Kinder kommen selten nach anderen Leuten. I
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