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"Hauptsache nicht auf der Straße": Wer finanziert hier das Gift vom eigenen Kind?

Miete übernehmen, den Kühlschrank vollmachen, Anwaltskosten abstottern – alles nur, damit das Kind nicht im Knast oder endgültig am Bahnhof landet. Aber lasst uns gnadenlos ehrlich sein: Jeder Euro, den ihr fürs Leben zahlt, ist ein Euro mehr für den Stoff. Wer von euch sponsert aus blanker Panik die Sucht des eigenen Kindes? Wie haltet ihr die verdammte Angst aus, dass vielleicht genau euer Geld den goldenen Schuss bezahlt?

1 Antworten

Eva-Lotte 13.04.2026
Nun ja, es ist Pest oder Cholera. Nahrung und ein sicherer Ort gehören für mich zur Würde eines jeden Lebewesens. Rock bottom mit Obdachlosigkeit und Hunger kann zum gewünschten Erfolg führen. Aber soweit ich gelesen habe, ist diese Theorie widerlegt. Jedoch wahrscheinlich ist, dass auf der Straße weitere Trauma hinzu kommen. Mangelernährung ist auch nicht gesundheitsfördernd. Aber wenn Obdachlosigkeit und Hunger der Gamechanger wären, dann dürfte es keine offene Drogenszene mit obdachlosen Betroffenen in den Städten geben. Ich denke, es kommt auch auf den Schweregrad der Erkrankung an. Jemand der noch arbeitet, dessen Cortex in noch ansprechbar. Unser Sohn ist schwerstabhängig (Crack) und wir sind absolut hilflos , machtlos und nichts was wir tun oder nicht tun bewegt ihn, sich Hilfe zu suchen oder anzunehmen. Für mich ist es momentan noch richtig, Schadensbegrenzung in Form von Obdach (Housing First Konzept) und Gesundheit ( wenigstens nicht völlig abmagern) zu betreiben. Aber natürlich frage ich mich, wie lange das noch geht, wie lange ich/wir das physisch schaffen.
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