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Öffentlich lesbarer Thread
Wie setze ich Grenzen, ohne mich zu verbrauchen...
Von 92annavor 2 Std.💬 0❤️ 0
Also, ich muss das hier einfach rauswerfen, weil ich mich gerade voll in den Kopf setze, wie ich meinem Sohn klar machen kann, dass ich nicht alles für ihn tragen will. Er hat ne Vape in der Schule, die er heimlich in den Pausen benutzt und er hat immer mehr Zeit mit seinem Freund, der sich ebenfalls in die Dampfzone verliert. Ich hab versucht, ihm zu erklären, dass ich nicht will, dass er sich so in die Schlinge schleift, aber er meint, ich sei nur ein "Elternteil, der alles will". Das ist so, als ob er mir sagt, ich sei ein Monster, wenn ich Grenzen setze.
Ich hab das letzte Wochenende mit meinem Freund in der Küche gesessen, der mir erzählt hat, wie er im Büro immer die Cola statt des Wasser getrunken hat, weil er dachte, er müsse damit "cool bleiben". Ich hab ihm gesagt: "Wenn du das nicht willst, dann hol dir dein eigenes Wasser, okay?" Und er hat gegrinst, weil er das nicht wusste. Das war ein kleiner Schritt, der mir gezeigt hat, dass Grenzen nicht gleich Ablehnung sind.
Deshalb frage ich euch: Wie geht ihr mit so einer Situation um, wenn euer Kind oder euer Partner sich in die Suchtziele drängen lässt? Habt ihr ein Beispiel, wo ein einfaches "Nein" ohne Schuldgefühle geklappt hat? Und was tut ihr, wenn das Kind sofort mit "Du verstehst mich nicht" antwortet? Ich will nicht, dass ich mich ausbreche, aber ich will auch nicht, dass er sich weiter in den Dampf stürzt. Ich hab den Plan, ihm ein paar Tage zu geben, um sich zu überdenken, aber ich will wissen, wie... vielleicht kennt das jemand hier auch.
Wie setze ich Grenzen, ohne mich zu verbrauchen...
Von 92anna · · 0 Antworten · 0 Reaktionen
Also, ich muss das hier einfach rauswerfen, weil ich mich gerade voll in den Kopf setze, wie ich meinem Sohn klar machen kann, dass ich nicht alles für ihn tragen will. Er hat ne Vape in der Schule, die er heimlich in den Pausen benutzt und er hat immer mehr Zeit mit seinem Freund, der sich ebenfalls in die Dampfzone verliert. Ich hab versucht, ihm zu erklären, dass ich nicht will, dass er sich so in die Schlinge schleift, aber er meint, ich sei nur ein "Elternteil, der alles will". Das ist so, als ob er mir sagt, ich sei ein Monster, wenn ich Grenzen setze.
Ich hab das letzte Wochenende mit meinem Freund in der Küche gesessen, der mir erzählt hat, wie er im Büro immer die Cola statt des Wasser getrunken hat, weil er dachte, er müsse damit "cool bleiben". Ich hab ihm gesagt: "Wenn du das nicht willst, dann hol dir dein eigenes Wasser, okay?" Und er hat gegrinst, weil er das nicht wusste. Das war ein kleiner Schritt, der mir gezeigt hat, dass Grenzen nicht gleich Ablehnung sind.
Deshalb frage ich euch: Wie geht ihr mit so einer Situation um, wenn euer Kind oder euer Partner sich in die Suchtziele drängen lässt? Habt ihr ein Beispiel, wo ein einfaches "Nein" ohne Schuldgefühle geklappt hat? Und was tut ihr, wenn das Kind sofort mit "Du verstehst mich nicht" antwortet? Ich will nicht, dass ich mich ausbreche, aber ich will auch nicht, dass er sich weiter in den Dampf stürzt. Ich hab den Plan, ihm ein paar Tage zu geben, um sich zu überdenken, aber ich will wissen, wie... vielleicht kennt das jemand hier auch.