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Öffentlich lesbarer Thread
Wenn die Beziehung zur Mama die eigene Liebe erstickt – Wie geht das weiter
Von niewieder16.05.2026💬 0❤️ 9
Ich sitz gerade auf meinem Bett, die Praxis war wieder ein Marathon und ich fühl mich total ausgebrannt. Heute war das übliche – Frühschicht, dann um 2 Uhr das Klingeln, Mama am Telefon, hat wieder ein Gläschen geköpft und will, das ich ihr noch ein bisschen Gesellschaft leiste. Ich sag ihr, ich muss schlafen, weil ich morgen wieder früh aufstehen muss, aber sie legt sofort wieder nach und ich merke, wie das alte Muster wieder losgeht.
Und dann kommt noch das: Mein Freund, der eigentlich voll verständnisvoll ist, fragt, warum ich so selten Zeit für uns finde. Ich will ja nicht, dass er denkt, ich vernachlässige ihn, aber gleichzeitig fühle ich mich schuldig, wenn ich nicht bei Mama bin. Ich hab das Gefühl, ich bin permanent die Rettungsleine – und das zieht mich runter, weil ich mich immer wieder frage, ob ich überhaupt noch ich bin. Wie ich letztens in meinem Post über das kleine Ritual nach Mamas Besuch geschrieben habe, versuch ich jetzt wieder tief durchzu atmen, doch das Herz schlägt zu schnell.
Ich habe versucht, klare Grenzen zu setzen, aber jedes Mal, wenn ich „Nein“ sage, bricht was in mir zusammen. Die Schuld, die... ich weiß nicht, ob ich das irgendwann loslassen kann, ohne dass ich mich selbst verliere. Habt ihr ähnliche Erfahrungen, wenn die Familie so viel Raum einnimmt, dass die Partnerschaft fast erstickt? Wie schafft ihr es, trotzdem ein bisschen Normalität zu finden? Ich könnte echt ein paar Tipps gebrauchen. 😊
Wenn die Beziehung zur Mama die eigene Liebe erstickt – Wie geht das weiter
Von niewieder · · 0 Antworten · 9 Reaktionen
Ich sitz gerade auf meinem Bett, die Praxis war wieder ein Marathon und ich fühl mich total ausgebrannt. Heute war das übliche – Frühschicht, dann um 2 Uhr das Klingeln, Mama am Telefon, hat wieder ein Gläschen geköpft und will, das ich ihr noch ein bisschen Gesellschaft leiste. Ich sag ihr, ich muss schlafen, weil ich morgen wieder früh aufstehen muss, aber sie legt sofort wieder nach und ich merke, wie das alte Muster wieder losgeht.
Und dann kommt noch das: Mein Freund, der eigentlich voll verständnisvoll ist, fragt, warum ich so selten Zeit für uns finde. Ich will ja nicht, dass er denkt, ich vernachlässige ihn, aber gleichzeitig fühle ich mich schuldig, wenn ich nicht bei Mama bin. Ich hab das Gefühl, ich bin permanent die Rettungsleine – und das zieht mich runter, weil ich mich immer wieder frage, ob ich überhaupt noch ich bin. Wie ich letztens in meinem Post über das kleine Ritual nach Mamas Besuch geschrieben habe, versuch ich jetzt wieder tief durchzu atmen, doch das Herz schlägt zu schnell.
Ich habe versucht, klare Grenzen zu setzen, aber jedes Mal, wenn ich „Nein“ sage, bricht was in mir zusammen. Die Schuld, die... ich weiß nicht, ob ich das irgendwann loslassen kann, ohne dass ich mich selbst verliere. Habt ihr ähnliche Erfahrungen, wenn die Familie so viel Raum einnimmt, dass die Partnerschaft fast erstickt? Wie schafft ihr es, trotzdem ein bisschen Normalität zu finden? Ich könnte echt ein paar Tipps gebrauchen. 😊