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Öffentlich lesbarer Thread
Wie ich heute morgen fast das Handtuch hingelegt hab – und dann doch nicht
Von ute_bvor 49 Min.💬 0❤️ 0
So, ich war wieder in der Frühschicht, die Stimmung auf der Intensivstation war irgendwie… schwer. Mein Mann hat gestern wieder ein Glas Wein im Schrank stehen lassen – das war sein erstes Glas nach drei Jahren Trockenheit. Ich hab’s sofort gesehen, das Herz ist mir sinken, weil ich dachte, jetzt ist alles wieder weg. Ich hab mich in die Toilette gesetzt, die Hände zitternd, und hab nciht gewusst, ob ich das noch schaffe. ❤️
Ich hab dann mein Handy gepackt, bin nach unten in die Küche und hab mir einen Tee gemacht, weil ich wusst, dass ich erst mal Ruhe brauch. Während ich gewartet habe, hat er das Glas dann doch nicht getrunken – er hat es nur angesehen, dann weggestellt. Das hat mir ein bisschen Luft gegeben, aber ich war immer noch am Wackeln.
Frage an euch: Wie macht ihr das, wenn der Alltag druckt und ihr das Gefühl habt, die ganze Last liegt auf euren Schultern? Ich versuche gerade, kleine Pausen zu finden – ein bisschen atmen, kurz den Kopf frei kriegen – aber ich will wissen, ob das überhaupt reicht, oder ob ich noch mehr tun muss. Ich hab das Gefuhl, ich bin kurz davor, das Handtuch zu werfen, aber gleichzeitig will ich nicht, dass die Kids das mitkriegen. 😔
Habt ihr Tipps, wie ihr den Druck im Alltag reduziert, ohne euch selbst zu verlieren? Ich bin gespannt auf eure Erfahrungen. 🙏
Wie ich heute morgen fast das Handtuch hingelegt hab – und dann doch nicht
Von ute_b · · 0 Antworten · 0 Reaktionen
So, ich war wieder in der Frühschicht, die Stimmung auf der Intensivstation war irgendwie… schwer. Mein Mann hat gestern wieder ein Glas Wein im Schrank stehen lassen – das war sein erstes Glas nach drei Jahren Trockenheit. Ich hab’s sofort gesehen, das Herz ist mir sinken, weil ich dachte, jetzt ist alles wieder weg. Ich hab mich in die Toilette gesetzt, die Hände zitternd, und hab nciht gewusst, ob ich das noch schaffe. ❤️
Ich hab dann mein Handy gepackt, bin nach unten in die Küche und hab mir einen Tee gemacht, weil ich wusst, dass ich erst mal Ruhe brauch. Während ich gewartet habe, hat er das Glas dann doch nicht getrunken – er hat es nur angesehen, dann weggestellt. Das hat mir ein bisschen Luft gegeben, aber ich war immer noch am Wackeln.
Frage an euch: Wie macht ihr das, wenn der Alltag druckt und ihr das Gefühl habt, die ganze Last liegt auf euren Schultern? Ich versuche gerade, kleine Pausen zu finden – ein bisschen atmen, kurz den Kopf frei kriegen – aber ich will wissen, ob das überhaupt reicht, oder ob ich noch mehr tun muss. Ich hab das Gefuhl, ich bin kurz davor, das Handtuch zu werfen, aber gleichzeitig will ich nicht, dass die Kids das mitkriegen. 😔
Habt ihr Tipps, wie ihr den Druck im Alltag reduziert, ohne euch selbst zu verlieren? Ich bin gespannt auf eure Erfahrungen. 🙏