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Öffentlich lesbarer Thread
Wie kann ich meine Kids in mein Clean‑Rehab einbinden
Von marcus_substivor 3 Std.💬 0❤️ 0
Hey Leute, ich wollte mal 'nen kurzen Plausch mit euch. Ich sitz hier, 28 Tage clean, die Polamidon‑Dosis ist stabil, und trotzdem kriege ich immer wieder diesen nagenden Gedanken, ob meine beiden Kinder überhaupt wissen, was wirklich hinter den Türschließern meiner Wohnung passiert. Sie sind inzwischen 10 und 12, und ich kann nicht mehr die ganze Zeit mit meinem Laptop oder dem Telefon rumfummeln, weil ich immer wieder das Gefühl habe, das ich sie ausblenden muss.
Also hab ich mir letzte Woche mal die Zeit genommen, um mit meiner Ex zu quatschen, weil sie die Hauptkontaktperson für die Kinder ist. Ich hab ihr gesagt, dass ich im Moment nicht immer erreichbar bin, weil ich meine Clean‑Tage durchhalten muss. Sie hat mich überrascht, weil sie meinte: "Ich will, dass du ihnen erzählst, dass du sauber bist, aber ich will nicht, dass sie denken, ihr habt ein Problem." Und das hat mich ein bisschen aus der Bahn geworfen.
Ich hab mir das Ganze aufgeschrieben: ich will keine großen Reden, sondern kleine Momente – zum Beispiel beim Mittagessen mit ihnen, ich kann sagen: "Hey, ich hab seit 28 Tagen keine Drogen mehr, und das fühlt sich gut an." Vielleicht frage ich sie dann, ob sie sich irgendwie verändert haben. Aber was tun, wenn sie nicht verstehen? Oder wenn sie sich aus dem Haus zurückziehen, weil sie mich nicht mehr sehen wollen?
Meine Frage an euch, die ihr vielleicht schon in einer ähnlichen Situation steckt: Wie schafft ihr es, die Kids in euer Recovery einzubinden, ohne dass sie sich überfordert fühlen? Habt ihr schon mal das Thema in der Familie angepackt und was war die Reaktion? Ich bin gespannt, ob ihr auch so 'ne Mischung aus Angst und... ich krieg den gedanken grad selbst nicht sauber zu ende.
Wenn es akut gefährlich wird: bitte sofort den Notruf 112 oder die TelefonSeelsorge 116 123 kontaktieren.
Wie kann ich meine Kids in mein Clean‑Rehab einbinden
Von marcus_substi · · 0 Antworten · 0 Reaktionen
Hey Leute, ich wollte mal 'nen kurzen Plausch mit euch. Ich sitz hier, 28 Tage clean, die Polamidon‑Dosis ist stabil, und trotzdem kriege ich immer wieder diesen nagenden Gedanken, ob meine beiden Kinder überhaupt wissen, was wirklich hinter den Türschließern meiner Wohnung passiert. Sie sind inzwischen 10 und 12, und ich kann nicht mehr die ganze Zeit mit meinem Laptop oder dem Telefon rumfummeln, weil ich immer wieder das Gefühl habe, das ich sie ausblenden muss.
Also hab ich mir letzte Woche mal die Zeit genommen, um mit meiner Ex zu quatschen, weil sie die Hauptkontaktperson für die Kinder ist. Ich hab ihr gesagt, dass ich im Moment nicht immer erreichbar bin, weil ich meine Clean‑Tage durchhalten muss. Sie hat mich überrascht, weil sie meinte: "Ich will, dass du ihnen erzählst, dass du sauber bist, aber ich will nicht, dass sie denken, ihr habt ein Problem." Und das hat mich ein bisschen aus der Bahn geworfen.
Ich hab mir das Ganze aufgeschrieben: ich will keine großen Reden, sondern kleine Momente – zum Beispiel beim Mittagessen mit ihnen, ich kann sagen: "Hey, ich hab seit 28 Tagen keine Drogen mehr, und das fühlt sich gut an." Vielleicht frage ich sie dann, ob sie sich irgendwie verändert haben. Aber was tun, wenn sie nicht verstehen? Oder wenn sie sich aus dem Haus zurückziehen, weil sie mich nicht mehr sehen wollen?
Meine Frage an euch, die ihr vielleicht schon in einer ähnlichen Situation steckt: Wie schafft ihr es, die Kids in euer Recovery einzubinden, ohne dass sie sich überfordert fühlen? Habt ihr schon mal das Thema in der Familie angepackt und was war die Reaktion? Ich bin gespannt, ob ihr auch so 'ne Mischung aus Angst und... ich krieg den gedanken grad selbst nicht sauber zu ende.
Wenn es akut gefährlich wird: bitte sofort den Notruf 112 oder die TelefonSeelsorge 116 123 kontaktieren.