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Öffentlich lesbarer Thread

Workaholic oder Work‑Recovery? Bin ich auf dem falschen Weg

Also, ich hab gerade ein bisschen mit der Idee zu krabbeln, dass mein Job jetzt mein Hauptprotagonist ist. Ich sitze seit 8 Stunden am Schreibtisch, mach Meetings, check E‑Mails früh morgens und nach dem Training wieder. stück für stück muss ich mein Leben neu ordnen, aber die Arbeit zieht mich immer weiter. Früher war das bei Meth ganz anders – ich dachte, wenn ich länger bleibe, komme ich vorwärts. Jetzt fühl ich mich trotzdem gefangen, aber die Befriedigung beim „Job erledigt“ ist fast gleiches High. Hat jemand ähnliche Erfahrungen? Wie haltet ihr die Balance, wenn der Drive ankommt?💼🙏
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