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Öffentlich lesbarer Thread
Bin ich selbst schuld an seinem Burnout
Von Lauravor 4 Std.💬 0❤️ 0
ich merk grad wieder wie schwer das ist, ob ich vielleicht selbst schuld daran bin, das mein Ex-Partner so sehr in seiner Arbeitssucht aufging. Er war immer so ambitioniert, so sehr darauf bedacht, erfolgreich zu sein, und ich dachte, das wäre nur ein Teil von ihm, den ich akzeptieren müsste. Aber jetzt, nachdem wir uns getrennt haben, frage ich mich, ob ich nicht vielleicht auch ein Teil des Problems war.
Ich erinnere mich daran, wie ich ihm immer wieder gesagt habe, wie stolz ich auf ihn bin, wenn er einen neuen Erfolg landet oder eine Beförderung bekommt. Ich dachte, das wäre nur eine positive Bestätigung, aber vielleicht hat das ihn nur noch mehr angetrieben, noch mehr zu leisten. Und ich habe auch nie wirklich etwas gegen seine langen Arbeitszeiten unternommen, weil ich dachte, das wäre einfach sein Job.
Aber jetzt sehe ich, dass das nicht nur sein Job war, sondern auch eine Art Flucht vor den Problemen in unserer Beziehung. Und ich frage mich, ob ich nicht vielleicht auch ein Teil dieser Flucht war, indem ich ihm immer wieder sagte, dass alles in Ordnung sei, solange er nur erfolgreich ist. Ich weiß nicht, ob das richtig oder falsch war, aber ich weiß, dass ich jetzt mit den Folgen leben muss. Und deshalb frage ich euch: Habt ihr auch schon mal das Gefühl gehabt, dass ihr selbst schuld an dem Burnout eures Partners seid? Wie habt ihr damit umgegangen? Ich bin wirklich verwirrt und brauche eure Meinung.
Bin ich selbst schuld an seinem Burnout
Von Laura · · 0 Antworten · 0 Reaktionen
ich merk grad wieder wie schwer das ist, ob ich vielleicht selbst schuld daran bin, das mein Ex-Partner so sehr in seiner Arbeitssucht aufging. Er war immer so ambitioniert, so sehr darauf bedacht, erfolgreich zu sein, und ich dachte, das wäre nur ein Teil von ihm, den ich akzeptieren müsste. Aber jetzt, nachdem wir uns getrennt haben, frage ich mich, ob ich nicht vielleicht auch ein Teil des Problems war.
Ich erinnere mich daran, wie ich ihm immer wieder gesagt habe, wie stolz ich auf ihn bin, wenn er einen neuen Erfolg landet oder eine Beförderung bekommt. Ich dachte, das wäre nur eine positive Bestätigung, aber vielleicht hat das ihn nur noch mehr angetrieben, noch mehr zu leisten. Und ich habe auch nie wirklich etwas gegen seine langen Arbeitszeiten unternommen, weil ich dachte, das wäre einfach sein Job.
Aber jetzt sehe ich, dass das nicht nur sein Job war, sondern auch eine Art Flucht vor den Problemen in unserer Beziehung. Und ich frage mich, ob ich nicht vielleicht auch ein Teil dieser Flucht war, indem ich ihm immer wieder sagte, dass alles in Ordnung sei, solange er nur erfolgreich ist. Ich weiß nicht, ob das richtig oder falsch war, aber ich weiß, dass ich jetzt mit den Folgen leben muss. Und deshalb frage ich euch: Habt ihr auch schon mal das Gefühl gehabt, dass ihr selbst schuld an dem Burnout eures Partners seid? Wie habt ihr damit umgegangen? Ich bin wirklich verwirrt und brauche eure Meinung.