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Öffentlich lesbarer Thread

Benzodiazepine im Burnout - wie viel ist zu viel

Also, ich sitz hier und überlege, wie ich meine letzten Tage erlebt habe. Ich bin jetzt seit 14 Tagen clean und es ist echt krass, wie unterschiedlich ich mich fühle. Vorher war ich immer auf dem Trab, mit Koks und Alkohol, um mich durch den Tag zu bringen. Aber dann kam der Burnout und ich musste alles hinten anstellen. Jetzt, wo ich clean bin, merke ich, dass ich immer noch Schwierigkeiten habe, mich zu entspannen. Ich denke, das liegt daran, dass ich früher so viel Benzodiazepine genommen habe, um runterzukommen. Ich hab das nie wirklich bewusst wahrgenommen, aber ich denke, es hat mich irgendwie abhängig gemacht. Ich frage mich jetzt, ob es normal ist, dass ich immer noch so viel Angst habe, wenn ich nicht meine Medis nehme. Ich meine, ich weiß, dass ich sie nicht mehr brauche, aber mein Körper sagt mir etwas anderes. Ich hab gehört, dass der Entzug von Benzos echt hart sein kann, aber ich dachte, ich wäre darüber hinweg. Ich würde mich echt freuen, wenn jemand Erfahrungen teilen könnte, der ähnliche Sachen durchgemacht hat. Wie habt ihr es geschafft, ohne eure Medis zu leben? War es schwer, oder habt ihr es schaffen, ohne großartig zu leiden? Ich bin irgendwie unsicher, ob ich auf dem richtigen Weg bin, und ich würde mich freuen, wenn ihr mir helfen könntet. 😔
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