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Öffentlich lesbarer Thread
Der Job ist weg und jetzt
Von 92annavor 38 Min.💬 0❤️ 0
Hab gerade die Kuendigung bekommen. Echt mies gelaufen, muss ich sagen. Mein Sohn ist 17 und faengt jetzt erst richtig an, in die Sucht abzurutschen, mit Vapes und so Zeug, was die so auf der Schule rauchen. Und jetzt sitz ich hier und hab meinen Job verloren. Ich weiss echt nicht, wie ich das alles stemmen soll.
Ich hab versucht, ruhig zu bleiben, aber innerlich koch ich. Dieses ganze Elvanse-Zeug, Lachgas – das ist doch kein Spass mehr. Ich sehe das jeden Tag, wie die Kids damit experimentieren und sich kaputtmachen. Und jetzt das hier. Ich hab immer versucht, ein gutes Vorbild zu sein, meinen Schuelern zu zeigen, dass es auch andere Wege gibt, aber irgendwie ist das Gefuehl angekommen, dass ich total versage.
Wie schafft man das? Erst mal die eigene Situation regeln, und dann noch fuer die Familie da sein? Ich meine, mein Sohn braucht mich gerade mehr denn je. Ich hab das Gefuehl, ich renne nur noch hinterher, versuche irgendwas zu kitten, was schon längst zerbrochen ist. Und jetzt diese zusätzliche Belastung. Hat jemand von euch schon mal so eine Situation erlebt? Wie seid ihr damit umgegangen? Ich brauch echt mal ein paar konkrete Tipps, wie man da wieder rauskommt, ohne komplett den Boden unter den Füssen zu verlieren. Dieses Gefuehl der Ohnmacht ist echt erdrueckend.
Der Job ist weg und jetzt
Von 92anna · · 0 Antworten · 0 Reaktionen
Hab gerade die Kuendigung bekommen. Echt mies gelaufen, muss ich sagen. Mein Sohn ist 17 und faengt jetzt erst richtig an, in die Sucht abzurutschen, mit Vapes und so Zeug, was die so auf der Schule rauchen. Und jetzt sitz ich hier und hab meinen Job verloren. Ich weiss echt nicht, wie ich das alles stemmen soll.
Ich hab versucht, ruhig zu bleiben, aber innerlich koch ich. Dieses ganze Elvanse-Zeug, Lachgas – das ist doch kein Spass mehr. Ich sehe das jeden Tag, wie die Kids damit experimentieren und sich kaputtmachen. Und jetzt das hier. Ich hab immer versucht, ein gutes Vorbild zu sein, meinen Schuelern zu zeigen, dass es auch andere Wege gibt, aber irgendwie ist das Gefuehl angekommen, dass ich total versage.
Wie schafft man das? Erst mal die eigene Situation regeln, und dann noch fuer die Familie da sein? Ich meine, mein Sohn braucht mich gerade mehr denn je. Ich hab das Gefuehl, ich renne nur noch hinterher, versuche irgendwas zu kitten, was schon längst zerbrochen ist. Und jetzt diese zusätzliche Belastung. Hat jemand von euch schon mal so eine Situation erlebt? Wie seid ihr damit umgegangen? Ich brauch echt mal ein paar konkrete Tipps, wie man da wieder rauskommt, ohne komplett den Boden unter den Füssen zu verlieren. Dieses Gefuehl der Ohnmacht ist echt erdrueckend.