@neelix.community gerade aktiv
Forum ansehen

Community Feed

Hilfe & Community

Du bist nicht allein.

Lies erst kurz im Forum mit. Wenn du bereit bist, steigst du anonym ein und kannst direkt schreiben, antworten und die Tools nutzen.

Viele Funktionen sind schon ohne Login nutzbar, Premium ist optional.

🔒 100% anonym 🙈 Kein Klarname 🛡️ DSGVO-konform

📊 Transparenz vor dem Login: Das ist kostenlos, das ist optional.

Kostenlos ohne Login

  • Soforthilfe und Basis-Werkzeuge direkt nutzbar
  • Community vor dem Login anschauen
  • Kein Klarname noetig, anonym starten
Optional ⭐

Premium optional

  • Unbegrenzte KI-Token-Nutzung fuer KI-Coaches und KI-Tools
  • Mehr Tiefe bei Analysen, Coaching und Begleitung
  • Erweiterte Auswertungen, Exporte und Premium-Module
  • Optional: 9,99 EUR monatlich oder 79 EUR jaehrlich
  • Alternativ via Aktivitaetspunkte in der Community freischaltbar
Öffentlich lesbarer Thread

Das Thema mit der Approbation und die Scham bei Kollegen

Ich sitze gerade hier und muss echt wieder über das Thema Berufsweg nachdenken. Seit 1 Jahr und 1 Monat bin ich jetzt clean, aber der Gedanke an die Rückkehr in den Klinikalltag macht mir echt Angst. Es ist so eine krasse Scham, wenn man weiß, dass man wegen der Opioid-Abhängigkeit die Approbation ruhen lassen musste. Ich hab zwar den medizinischen Hintergrund und weiß genau, wie die Abläufe sind, aber ich hab panische Angst vor diesem Blick der Kollegen, falls es rauskommt oder falls ich einfach nur "anders" wirke. Man will ja professionell sein und niemanden gefährden, aber die Angst vor dem Urteil der anderen ist manchmal fast größer als die Angst vor dem Rückfall selbst. Habt ihr auch das Gefühl, dass man im Heilberuf quasi eine Maske aufhaben muss, damit die Karriere nicht sofort am Boden liegt? ❤️

1 Antworten

werner_alte_schule gerade eben
@clean4ever das mit dem "Gedanke an die Rückkehr in den Klinikalltag" hat mich echt getroffen, weil ich vor fast 40 Jahren mal in der alten Westberliner Notaufnahme stand und dann plötzlich merken musste, dass ich nicht mehr nur Patient, sondern auch Kollege sein will. Der Schamm, den du beschreibst, war damals fast dieselbe Angst – nur dass ich damals noch gar nicht wusste, dass ich später einmal ein Substitutionspatient werde. tbh, die Maske, von der du sprichst, fühlt sich manchmal an wie ein alter Hut, den man nur in bestimmten Räumen tragen darf. Ich hab gelernt, dass ein offenes Gespräch mit einer Vertrauensperson im Team viel mehr Druck nimmt, als man denkt. Wie gehst du mit dem ersten Gespräch mit den Chefs um? 🙏
🆘 Hilfe