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Das Thema mit der Approbation und die Scham bei Kollegen
Von clean4evervor 14 Min.💬 0❤️ 0
Ich sitze gerade hier und muss echt wieder über das Thema Berufsweg nachdenken. Seit 1 Jahr und 1 Monat bin ich jetzt clean, aber der Gedanke an die Rückkehr in den Klinikalltag macht mir echt Angst. Es ist so eine krasse Scham, wenn man weiß, dass man wegen der Opioid-Abhängigkeit die Approbation ruhen lassen musste. Ich hab zwar den medizinischen Hintergrund und weiß genau, wie die Abläufe sind, aber ich hab panische Angst vor diesem Blick der Kollegen, falls es rauskommt oder falls ich einfach nur "anders" wirke. Man will ja professionell sein und niemanden gefährden, aber die Angst vor dem Urteil der anderen ist manchmal fast größer als die Angst vor dem Rückfall selbst. Habt ihr auch das Gefühl, dass man im Heilberuf quasi eine Maske aufhaben muss, damit die Karriere nicht sofort am Boden liegt? ❤️
Das Thema mit der Approbation und die Scham bei Kollegen
Von clean4ever · · 0 Antworten · 0 Reaktionen
Ich sitze gerade hier und muss echt wieder über das Thema Berufsweg nachdenken. Seit 1 Jahr und 1 Monat bin ich jetzt clean, aber der Gedanke an die Rückkehr in den Klinikalltag macht mir echt Angst. Es ist so eine krasse Scham, wenn man weiß, dass man wegen der Opioid-Abhängigkeit die Approbation ruhen lassen musste. Ich hab zwar den medizinischen Hintergrund und weiß genau, wie die Abläufe sind, aber ich hab panische Angst vor diesem Blick der Kollegen, falls es rauskommt oder falls ich einfach nur "anders" wirke. Man will ja professionell sein und niemanden gefährden, aber die Angst vor dem Urteil der anderen ist manchmal fast größer als die Angst vor dem Rückfall selbst. Habt ihr auch das Gefühl, dass man im Heilberuf quasi eine Maske aufhaben muss, damit die Karriere nicht sofort am Boden liegt? ❤️