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Öffentlich lesbarer Thread
Dieser verdammte Trainingsplan
Von yvonne_koks_alleinvor 1 Std.💬 0❤️ 0
schreib vom handy, sry für tippfehler
Mann, ich sitz hier grad und starr auf meinen neuen Trainingsplan, den ich mir mal wieder zusammengebastelt hab. Seit 8 Tage clean, und ich dachte mir, jetzt muss ich endlich mal wieder was für mich tun. Richtig was. Nicht nur so halbherzig. Mein Körper fühlt sich an wie ein alter Sack, ehrlich. Allein das Aufstehen ist ne Qual. Früher, bevor das alles so aus dem Ruder lief, da war ich im Fitnessstudio fast jeden Tag. Hat mir irgendwie geholfen, den Kopf frei zu kriegen.
Jetzt hab ich diesen Plan, mit Übungen, die ich ewig nicht mehr gemacht hab. Bankdrücken, Kniebeugen, Klimmzüge. Alles. Und jedes Mal, wenn ich an die Gewichte denke, krieg ich so ein komisches Gefühl im Magen. Nicht direkt Angst, aber so... Unsicherheit. Was, wenn ich das nicht mehr schaffe? Was, wenn meine Kraft weg ist? Was, wenn ich mich übernehme? Ich mein, ich hab ja nicht nur meine Sucht versteckt, ich hab auch meinen ganzen Körper irgendwie vernachlässigt die letzten Jahre.
Das Schlimmste ist aber, ich glaub, ich hab Angst, das das Training mich wieder an meine Grenzen bringt. An die gleichen Grenzen, wo ich dann gedacht hab, "och. und ein kleines bisschen",. und dann war alles wieder vorbei. Ich hab ja schon mal erzählt, wie ich mir das Zeug reingezogen hab, um länger wach zu bleiben, um mehr zu schaffen. Und jetzt hab ich fast das Gefühl, das Training ist der nächste logische Schritt. Nicht, dass ich wieder rückfällig werde, bitte nicht. Aber diese mentale Hürde ist echt krass.
Hat jemand von euch auch solche Erfahrungen gemacht? Wie seid ihr damit umgegangen, als ihr wieder mit dem Sport angefangen habt, nachdem ihr... naja, weg wart? Muss ich mir da zu viele Gedanken machen, oder ist das normal, dass man sich da erstmal wieder reinfinden muss? Ich will das echt schaffen, dieses Mal. Aber die Gedanken sind manchmal echt laut.
Dieser verdammte Trainingsplan
Von yvonne_koks_allein · · 0 Antworten · 0 Reaktionen
schreib vom handy, sry für tippfehler
Mann, ich sitz hier grad und starr auf meinen neuen Trainingsplan, den ich mir mal wieder zusammengebastelt hab. Seit 8 Tage clean, und ich dachte mir, jetzt muss ich endlich mal wieder was für mich tun. Richtig was. Nicht nur so halbherzig. Mein Körper fühlt sich an wie ein alter Sack, ehrlich. Allein das Aufstehen ist ne Qual. Früher, bevor das alles so aus dem Ruder lief, da war ich im Fitnessstudio fast jeden Tag. Hat mir irgendwie geholfen, den Kopf frei zu kriegen.
Jetzt hab ich diesen Plan, mit Übungen, die ich ewig nicht mehr gemacht hab. Bankdrücken, Kniebeugen, Klimmzüge. Alles. Und jedes Mal, wenn ich an die Gewichte denke, krieg ich so ein komisches Gefühl im Magen. Nicht direkt Angst, aber so... Unsicherheit. Was, wenn ich das nicht mehr schaffe? Was, wenn meine Kraft weg ist? Was, wenn ich mich übernehme? Ich mein, ich hab ja nicht nur meine Sucht versteckt, ich hab auch meinen ganzen Körper irgendwie vernachlässigt die letzten Jahre.
Das Schlimmste ist aber, ich glaub, ich hab Angst, das das Training mich wieder an meine Grenzen bringt. An die gleichen Grenzen, wo ich dann gedacht hab, "och. und ein kleines bisschen",. und dann war alles wieder vorbei. Ich hab ja schon mal erzählt, wie ich mir das Zeug reingezogen hab, um länger wach zu bleiben, um mehr zu schaffen. Und jetzt hab ich fast das Gefühl, das Training ist der nächste logische Schritt. Nicht, dass ich wieder rückfällig werde, bitte nicht. Aber diese mentale Hürde ist echt krass.
Hat jemand von euch auch solche Erfahrungen gemacht? Wie seid ihr damit umgegangen, als ihr wieder mit dem Sport angefangen habt, nachdem ihr... naja, weg wart? Muss ich mir da zu viele Gedanken machen, oder ist das normal, dass man sich da erstmal wieder reinfinden muss? Ich will das echt schaffen, dieses Mal. Aber die Gedanken sind manchmal echt laut.