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Öffentlich lesbarer Thread

Kann meine Familie die Sucht mit Cannabis “kurieren”

Also, ich hab da wieder ein bisschen Nachdenken gebockt – nicht so ein Ding, das auf der Bank geschlafen hat, sondern das echte „Kopfschmerz-Fragen“, weil mein Bruder immer mehr in die Scheiße des Online‑Spiels hineinfährt und gleichzeitig immer mehr kannabis verpackt. Er nennt’s „Stresskiller“, aber in Wirklichkeit einfach ein weiteres Gerät, um die Rechenergebnisse zu vertuschen. Ich hab versucht, ihm zu erklären, dass die Dampf‑Brote nicht die Schuld des Spiels sind, sondern eher ein Symptom, was ich im Klinikerlaub gut kenne, aber srsly, ist es ein Ding, das man einfach nicht mit einem Blatt verdichten kann? Mir ist aufgefallen, dass er nach jeder verlorenen Wette mehr Zeit mit der Dampfdose verbringt, vielleicht als sucht‑dämpfende „Entspannung“. Ich frage mich, ob das bei uns in der Familie dieselbe Wirkung hätte, wenn wir es freudig machen – also einen „Hupfkur‑Kuss“ mit Cannabis, um den Druck herunterzuziehen? Ich hab gehört, dass bei depressiv‑angstigen Personen manchmal ein bisschen THC hilft, die Stimmung zu stabilisieren. Akut: Ich will nicht, dass er denkt, ich bin ein Couch‑Pot‑Pusher, also nur kleine Menge. Was meint ihr, haben eigentlich mein Bruder und ich vorkommen, dass ein wenig „Rosen“ uns beide irgendwie verpackt? Worauf kommt bei einer solchen Balance an – was ist ein sicherer Schwellwert, ohne dass ich selbst in den Sucht‑Ring gerate? Hab da wirklich ein bisschen Ohnmacht, weil das Ganze nur ein bisschen so eher ein Spiegelbild meiner eigenen Hilfe und mehr ist. Danke im Voraus! ❤️
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