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Öffentlich lesbarer Thread
Kann ich Cannabis als kleine Flucht nutzen, ohne selbst zu versinken
Von 14felixvor 1 Std.💬 0❤️ 0
Ich hab das Gefühl, dass ich langsam an meinem eigenen Rand reibe, weil zu Hause fast jeden Tag der Alkoholgeruch hängt und mein Vater wieder die Flasche gekrönt hat, bevor ich überhaupt aus dem Bett komme. Letztens hab ich dann aus Verzweiflung ein bisschen von dem Kraut von meiner besten Freundin gekriegt – das war das erste Mal, dass ich das wirklich ausprobiert hab, und ich war total überfordert mit den Gefühlen danach.
Die Wirkung war irgendwie beruhigend, das Zittern in meiner Brust war weg und ich konnte für ein paar Stunden einfach nur das Fenster öffnen und die frische Luft riechen, ohne dass mein Kopf voll vom Schnaps war. Aber dann kam sofort das Angstgefühl, dass ich ja jetzt selbst was „nutze“ und vielleicht irgendwann nicht mehr ohne auskomme, weil das ja ja irgendwie auch süchtig machen kann, weißt? Und das ist okay, wenn ich das so sage, aber es macht mich trotzdem fertig.
Ich frage mich, ob das normal ist, dass man als Kind von jemandem, der ständig trinkt, zu Cannabis greift, um kurz mal zu entkommen. Hab ich jetzt ein Risiko... ich krieg den gedanken grad selbst nicht sauber zu ende.
Kann ich Cannabis als kleine Flucht nutzen, ohne selbst zu versinken
Von 14felix · · 0 Antworten · 0 Reaktionen
Ich hab das Gefühl, dass ich langsam an meinem eigenen Rand reibe, weil zu Hause fast jeden Tag der Alkoholgeruch hängt und mein Vater wieder die Flasche gekrönt hat, bevor ich überhaupt aus dem Bett komme. Letztens hab ich dann aus Verzweiflung ein bisschen von dem Kraut von meiner besten Freundin gekriegt – das war das erste Mal, dass ich das wirklich ausprobiert hab, und ich war total überfordert mit den Gefühlen danach.
Die Wirkung war irgendwie beruhigend, das Zittern in meiner Brust war weg und ich konnte für ein paar Stunden einfach nur das Fenster öffnen und die frische Luft riechen, ohne dass mein Kopf voll vom Schnaps war. Aber dann kam sofort das Angstgefühl, dass ich ja jetzt selbst was „nutze“ und vielleicht irgendwann nicht mehr ohne auskomme, weil das ja ja irgendwie auch süchtig machen kann, weißt? Und das ist okay, wenn ich das so sage, aber es macht mich trotzdem fertig.
Ich frage mich, ob das normal ist, dass man als Kind von jemandem, der ständig trinkt, zu Cannabis greift, um kurz mal zu entkommen. Hab ich jetzt ein Risiko... ich krieg den gedanken grad selbst nicht sauber zu ende.