Öffentlich lesbarer Thread
Kann ich ein bisschen Cannabis nutzen, ohne wieder in das „Helfer‑Modus“-Gefängnis zu ta
Ich steh gerade an diesem Samstag im Garten, die Sonne brennt fast und ich habe das Gefühl, dass mein Kopf endlich ein bisschen Luft bekommt. Meine beiden Töchter (31 und 27) sind bei mir, und ich muss heute endlich wieder ein paar Minuten für mich finden – sonst zerreißt mich das alles wieder.
Ich habe neulich in der Gruppe gelesen, dass ein bisschen CBD‑Rauch helfen kann, die Anspannung zu lösen, wenn man ständig im „Alert‑Modus“ für den Sohn ist. Ich habe noch nie selbst was geraucht, und das Wort „Cannabis“ lässt mich sofort an die dunklen Geschichten von Leuten denken, die komplett abgekommen sind. Aber gleichzeitig frage ich mich, ob ein kleiner, kontrollierter Zug meine Nervosität nicht ein bisschen mildern könnte, ohne dass ich wieder das Gefühl habe, die Verantwortung zu „fetten“.
Habt ihr Erfahrungen, dass ein bisschen CBD euch durch solche Tage geholfen hat, ohne dass ihr euch danach noch schlechter fühlt? Oder ist das nur ein Trugschluss? Ich würde mich echt freuen, wenn jemand ehrlich sagt, was bei euch funktioniert hat – oder warum ihr das komplett ablehnt. Danke. 🙏
