@neelix.community gerade aktiv
Forum ansehen

Community Feed

Hilfe & Community

Du bist nicht allein.

Lies erst kurz im Forum mit. Wenn du bereit bist, steigst du anonym ein und kannst direkt schreiben, antworten und die Tools nutzen.

Viele Funktionen sind schon ohne Login nutzbar, Premium ist optional.

🔒 100% anonym 🙈 Kein Klarname 🛡️ DSGVO-konform

📊 Transparenz vor dem Login: Das ist kostenlos, das ist optional.

Kostenlos ohne Login

  • Soforthilfe und Basis-Werkzeuge direkt nutzbar
  • Community vor dem Login anschauen
  • Kein Klarname noetig, anonym starten
Optional ⭐

Premium optional

  • Unbegrenzte KI-Token-Nutzung fuer KI-Coaches und KI-Tools
  • Mehr Tiefe bei Analysen, Coaching und Begleitung
  • Erweiterte Auswertungen, Exporte und Premium-Module
  • Optional: 9,99 EUR monatlich oder 79 EUR jaehrlich
  • Alternativ via Aktivitaetspunkte in der Community freischaltbar
Öffentlich lesbarer Thread

Wenn das Essen plötzlich die neue „Funktionsdroge“ wird…

Ich sitz hier mit nem leeren Teller und frag mich, warum ich nach dem Aufhören mit Koks plötzlich immer wieder in diese endlosen Binge‑Sessions falle. Vor fast vier Monaten hab ich mich aus der Sucht gekämpft, 144 Tage clean – und das war das größte Ding in meinem Leben. Aber seitdem hat sich ein anderer Kreislauf eingeschlichen: Ich esse erstmal alles, was ich find, dann fühle ich mich total fertig, und dann kommt das alte „Ich muss das wieder tun“‑Gedankengut zurück, nur eben mit Zucker und Chips statt Koks. Ich hab früher in der Gastro immer den „Kick“ von der Koks‑Welle gebraucht, um den ganzen Stress zu tragen. Jetzt, wo ich das nicht mehr hab, scheine ich das Essen als Ersatz‑Kick zu nutzen. Und das ist irgendwie noch schlimmer, weil es nicht nur den Körper, sondern auch das Gewissen zerfrisst. Ich hab das Gefühl, dass ich mich mit jedem Bissen ein bisschen mehr verkrieche, aber gleichzeitig kann ich nicht aufhören, weil die Leere sonst zu laut wird. Kennt ihr das? Wie geht ihr mit dem Drang um, das Essen zu „funktionieren“ zu lassen, wenn ihr versucht, clean zu bleiben? Gibt’s kleine Tricks, um nicht sofort zum Kühlschrank zu rennen, wenn das Verlangen hochkommt? Ich hab schon versucht, bewusst zu atmen und ein Glas Wasser zu trinken, aber irgendwie bleibt das Verlangen stark. Vielleicht liegt das ja an den Benzos, die ich vorher zum Runterkommen genommen hab – jetzt fehlt das „Ruhen“ und ich greife zu Essen. Was meint ihr, ist das ein typisches Muster nach dem Koks‑Ausstieg, oder bin ich einfach nur ein bisschen zu sensibel? Ich würde mich echt über eure Erfahrungen freuen. ❤️
🆘 Hilfe