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Öffentlich lesbarer Thread
Neue Studie zu Stresshormonen bei Kindern von Alkoholikern – was heißt das für uns
Von sabine85vor 6 Std.💬 0❤️ 0
Ich hab neulich im Netz einen Artikel gefunden, der über eine aktuelle Studie aus Berlin berichtet. Da wurde gemessen, dass die Kortisolspiegel bei Kindern, deren Eltern regelmäßig Alkohol trinken, im Durchschnitt deutlich höher sind als bei anderen Kids. Das klingt erstmal nach trockener Wissenschaft, aber für mich ist das ein echter Schlag ins Gesicht, weil meine beiden Kleinen – die 8‑Jährige und die 5‑Jährige – immer wieder fragen, warum Papa so oft müde und manchmal nicht da ist. Ich habe das Gefühl, dass ihr Stress nicht nur aus den lauten Streits resultiert, sondern dass ihr Körper das Ganze schon auf einer tieferen Ebene spürt.
In der Studie wurde auch erwähnt, dass schon kleine Routinen – zum Beispiel feste Schlafzeiten und ein beruhigendes Ritual vor dem Zubettgehen – den Kortisol ein bisschen senken können. Ich habe das natürlich schon probiert, aber manchmal klappt es nicht, weil Papa spät nach Hause kommt oder wir einfach total erschöpft sind. Tbh, ich bin mir nicht sicher, ob das genug ist, oder ob wir noch mehr tun sollten.
Hat jemand von euch ähnliche Studien gelesen oder Tipps, wie man das konkret im Alltag umsetzen kann, ohne dass die Kids merken, dass wir uns total anstrengen? Ich habe das Gefühl, ich drehe mich im Kreis, und die Angst, dass die Kinder irgendwann selbst Angststörungen entwickeln, macht mich nachts wach. Ich würde mich freuen, wenn ihr eure Erfahrungen teilt oder vielleicht ein bisschen mehr über diese Forschung erklärt, damit ich das Ganze besser einordnen kann. ❤️
Neue Studie zu Stresshormonen bei Kindern von Alkoholikern – was heißt das für uns
Von sabine85 · · 0 Antworten · 0 Reaktionen
Ich hab neulich im Netz einen Artikel gefunden, der über eine aktuelle Studie aus Berlin berichtet. Da wurde gemessen, dass die Kortisolspiegel bei Kindern, deren Eltern regelmäßig Alkohol trinken, im Durchschnitt deutlich höher sind als bei anderen Kids. Das klingt erstmal nach trockener Wissenschaft, aber für mich ist das ein echter Schlag ins Gesicht, weil meine beiden Kleinen – die 8‑Jährige und die 5‑Jährige – immer wieder fragen, warum Papa so oft müde und manchmal nicht da ist. Ich habe das Gefühl, dass ihr Stress nicht nur aus den lauten Streits resultiert, sondern dass ihr Körper das Ganze schon auf einer tieferen Ebene spürt.
In der Studie wurde auch erwähnt, dass schon kleine Routinen – zum Beispiel feste Schlafzeiten und ein beruhigendes Ritual vor dem Zubettgehen – den Kortisol ein bisschen senken können. Ich habe das natürlich schon probiert, aber manchmal klappt es nicht, weil Papa spät nach Hause kommt oder wir einfach total erschöpft sind. Tbh, ich bin mir nicht sicher, ob das genug ist, oder ob wir noch mehr tun sollten.
Hat jemand von euch ähnliche Studien gelesen oder Tipps, wie man das konkret im Alltag umsetzen kann, ohne dass die Kids merken, dass wir uns total anstrengen? Ich habe das Gefühl, ich drehe mich im Kreis, und die Angst, dass die Kinder irgendwann selbst Angststörungen entwickeln, macht mich nachts wach. Ich würde mich freuen, wenn ihr eure Erfahrungen teilt oder vielleicht ein bisschen mehr über diese Forschung erklärt, damit ich das Ganze besser einordnen kann. ❤️