Lies erst kurz im Forum mit. Wenn du bereit bist, steigst du anonym ein und kannst direkt schreiben,
antworten und die Tools nutzen.
Viele Funktionen sind schon ohne Login nutzbar, Premium ist optional.
🔒 100% anonym🙈 Kein Klarname🛡️ DSGVO-konform
📊 Transparenz vor dem Login: Das ist kostenlos, das ist optional.
🆓Kostenlos ohne Login
Soforthilfe und Basis-Werkzeuge direkt nutzbar
Community vor dem Login anschauen
Kein Klarname noetig, anonym starten
🔓Mit Login (weiterhin kostenlos)
Eintraege und Plaene sicher speichern
Verlaeufe und Fortschritt ueber Zeit sehen
Passende Community-Bereiche und Kontakte nutzen
Optional ⭐
⭐Premium optional
Unbegrenzte KI-Token-Nutzung fuer KI-Coaches und KI-Tools
Mehr Tiefe bei Analysen, Coaching und Begleitung
Erweiterte Auswertungen, Exporte und Premium-Module
Optional: 9,99 EUR monatlich oder 79 EUR jaehrlich
Alternativ via Aktivitaetspunkte in der Community freischaltbar
Öffentlich lesbarer Thread
Warum wird Lyrica‑Sucht bei Migrant*innen kaum ernst genommen
Von fatima_pregabalinvor 3 Std.💬 0❤️ 0
Hey, ich hab neulich einen kleinen Artikel in einer deutschen Fachzeitschrift gelesen – da stand, dass die Prävalenz von Pregabalin‑Abhängigkeit bei Menschen mit Migrationshintergrund fast doppelt so hoch ist, aber kaum Studien darüber existieren. Für mich ist das irgendwie ein Stich ins Herz, weil ich ja selbst seid 4 Monaten clean bin und immer noch das Gefühl habe, dass Ärzte meine Geschichte einfach wegpusten, weil ich kurdische Wurzeln hab. tbh, ich habe das Gefühl, dass man bei uns eher nach „Alkohol“ fragt, aber das eigentliche Problem mit Lyrica kaum erwähnt wird. Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht, dass man eure Sucht nicht ernst nimmt, weil ihr nicht „typisch“ seid? Für heute reicht das, aber ich würd gern wissen, ob jemand von euch schon mal was Konkretes aus der Forschung mitgebracht hat, das man dem Arzt zeigen kann 😊.
Warum wird Lyrica‑Sucht bei Migrant*innen kaum ernst genommen
Von fatima_pregabalin · · 0 Antworten · 0 Reaktionen
Hey, ich hab neulich einen kleinen Artikel in einer deutschen Fachzeitschrift gelesen – da stand, dass die Prävalenz von Pregabalin‑Abhängigkeit bei Menschen mit Migrationshintergrund fast doppelt so hoch ist, aber kaum Studien darüber existieren. Für mich ist das irgendwie ein Stich ins Herz, weil ich ja selbst seid 4 Monaten clean bin und immer noch das Gefühl habe, dass Ärzte meine Geschichte einfach wegpusten, weil ich kurdische Wurzeln hab. tbh, ich habe das Gefühl, dass man bei uns eher nach „Alkohol“ fragt, aber das eigentliche Problem mit Lyrica kaum erwähnt wird. Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht, dass man eure Sucht nicht ernst nimmt, weil ihr nicht „typisch“ seid? Für heute reicht das, aber ich würd gern wissen, ob jemand von euch schon mal was Konkretes aus der Forschung mitgebracht hat, das man dem Arzt zeigen kann 😊.