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Öffentlich lesbarer Thread

Warum wird Lyrica‑Sucht bei Migrant*innen kaum ernst genommen

Hey, ich hab neulich einen kleinen Artikel in einer deutschen Fachzeitschrift gelesen – da stand, dass die Prävalenz von Pregabalin‑Abhängigkeit bei Menschen mit Migrationshintergrund fast doppelt so hoch ist, aber kaum Studien darüber existieren. Für mich ist das irgendwie ein Stich ins Herz, weil ich ja selbst seid 4 Monaten clean bin und immer noch das Gefühl habe, dass Ärzte meine Geschichte einfach wegpusten, weil ich kurdische Wurzeln hab. tbh, ich habe das Gefühl, dass man bei uns eher nach „Alkohol“ fragt, aber das eigentliche Problem mit Lyrica kaum erwähnt wird. Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht, dass man eure Sucht nicht ernst nimmt, weil ihr nicht „typisch“ seid? Für heute reicht das, aber ich würd gern wissen, ob jemand von euch schon mal was Konkretes aus der Forschung mitgebracht hat, das man dem Arzt zeigen kann 😊.
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