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Neue Studie zu Cannabis‑Psychose‑Risiko – was bedeutet das für uns

Heute hab ich mir beim Kaffee in der Mensa die neueste Publikation im Journal of Psychopharmacology reingezogen – ein Team aus Kanada hat gerade gezeigt, dass bei jungen Erwachsenen mit regelmäßiger Cannabis‑Nutzung das Risiko für erste Psychosen um fast 30 % steigt, wenn die THC‑Konzentration über 15 % liegt. Ich dachte sofort an meine ersten Jahre mit dem Joint, die vielen Nächte, wo ich das Flimmern an den Wänden sah und Panikattacken hatte, weil ich dachte, ich könnte den Verstand verlieren. Seit etwa 6 Monaten bin ich clean, und das Gefühl von Klarheit ist fast schon wieder das Normale für mich. Trotzdem frage ich mich, ob das reine THC‑Level das Einzige ist, was zählt. In der Studie stand auch, dass soziale Unterstützung und regelmäßige Meditation die Gefahr senken können – das passt irgendwie zu meinem neuen Alltag mit Atemübungen und dem täglichen Gebet, inshallah. Habt ihr schon ähnliche Studien gelesen oder vielleicht eigene Erfahrungen damit, wie sich die THC‑Stärke auf eure psychische Stabilität auswirkt? Ich würde gern wissen, ob ihr das mit euren eigenen Beobachtungen abgleichen könnt, oder ob ihr andere Faktoren seht, die wichtig sind. Und: Gibt es irgendwelche Tipps, wie man das Thema in einer streng‑traditionellen Familie ansprechen kann, ohne sofort in ein Tabu zu fallen? Ich bin gespannt auf eure Meinungen und vielleicht ein paar Literatur‑Hinweise 😊🙏
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