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Öffentlich lesbarer Thread
Gaming als neuer Trigger – Wie halt ich mich vom Zocken fern, wenn die Langeweile kommt
Von sandra_drogen_beschaffvor 1 Std.💬 0❤️ 0
Ich sitz jetzt seit 6 Monaten clean in der Einrichtung und hab das Gefühl, das das Zocken langsam zu meinem neuen Ventil geworden ist. Früher war es immer die Beschaffung, jetzt ist es das nächste Level im Spiel, das mich ablenkt. Letztens hab ich wieder stundenlang „Elden Ring“ gezockt, weil ich sonst einfach nix zu tun hatte und die Gedanken an die alte Szene mich zu sehr gequält haben.
Das Problem: Ich weiß, dass ich nicht wieder in alte Muster rutschen will, aber das Game gibt mir sofort ne Art High, das ich nciht mehr missen will. Und dann, wenn ich mal offline bin, fühlt sich das Zimmer plötzlich zu still an, das Licht zu grell, und ich fange an zu überlegen, ob ich nicht doch wieder zum Dealer gehen sollte – nur um das leere Gefühl zu füllen.
Habt ihr Tipps, wie man das Gaming‑Feeling kontrolliert, ohne gleich wieder in die alte Sucht zu fallen? Ich hab versucht, mir einen festen Plan zu machen, aber meistens enden die Abende mit „nur noch ein kurzer Run“ und dann zieh ich mich immer tiefer rein.
Manchmal denke ich, ich brauch ne andere Beschäftigung, was euch so hilft, wenn das Game zu sehr lockt? Ich will echt nicht wieder den Crash erleben, wenn das Spiel vorbei ist und die Realität wieder zuschlägt. Danke für eure ehrlichen Antworten, ich les das jetzt noch im Halbdunkel und hoffe, dass mir jemand nen kleinen Lichtblick geben kann. 🙏
Gaming als neuer Trigger – Wie halt ich mich vom Zocken fern, wenn die Langeweile kommt
Von sandra_drogen_beschaff · · 0 Antworten · 0 Reaktionen
Ich sitz jetzt seit 6 Monaten clean in der Einrichtung und hab das Gefühl, das das Zocken langsam zu meinem neuen Ventil geworden ist. Früher war es immer die Beschaffung, jetzt ist es das nächste Level im Spiel, das mich ablenkt. Letztens hab ich wieder stundenlang „Elden Ring“ gezockt, weil ich sonst einfach nix zu tun hatte und die Gedanken an die alte Szene mich zu sehr gequält haben.
Das Problem: Ich weiß, dass ich nicht wieder in alte Muster rutschen will, aber das Game gibt mir sofort ne Art High, das ich nciht mehr missen will. Und dann, wenn ich mal offline bin, fühlt sich das Zimmer plötzlich zu still an, das Licht zu grell, und ich fange an zu überlegen, ob ich nicht doch wieder zum Dealer gehen sollte – nur um das leere Gefühl zu füllen.
Habt ihr Tipps, wie man das Gaming‑Feeling kontrolliert, ohne gleich wieder in die alte Sucht zu fallen? Ich hab versucht, mir einen festen Plan zu machen, aber meistens enden die Abende mit „nur noch ein kurzer Run“ und dann zieh ich mich immer tiefer rein.
Manchmal denke ich, ich brauch ne andere Beschäftigung, was euch so hilft, wenn das Game zu sehr lockt? Ich will echt nicht wieder den Crash erleben, wenn das Spiel vorbei ist und die Realität wieder zuschlägt. Danke für eure ehrlichen Antworten, ich les das jetzt noch im Halbdunkel und hoffe, dass mir jemand nen kleinen Lichtblick geben kann. 🙏