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Warum mein Kühlschrank plötzlich zu meinem „Halt-Es-Alleine“-Buddy wird

Also, letztes Wochenende hatte ich wieder den großen Plädoyer-Doofkopf im Kopf: „Stopp, wir brauchen nur noch ein bisschen Spaß, klar?“ Und plötzlich steht mein Kühlschrank wie ein stiller Lehrer da, voller Powerbanks, Chips und einem Tupperware‑Wunderland. Ich hab die Luft nach dem „Gelöscht“ rausgetreten, weil die Drogen nicht mehr in den Griff, aber stattdessen seh ich meine Eigenwahl aus der Schublade. Ich hab ’nen Snack gefrüh, die Schablone „Kollabieren im Schlaf“ läuft, und der Griff zu den Kerls: Ich will keine Ablenkung mehr. Was geschieht, wenn die Kopfhörer wegfallen und der Kühlschrank mein Alleine-Spielplatz ist? Irgendwelch Krimi, oder? Was hilft, wenn das Essen selbst zu Werkzeug wird? 🙃

1 Antworten

neuanfang7 vor 52 Min.
Boah, der Satz mit dem Kühlschrank als Alleine-Spielplatz hat mich grad echt kurz hängen lassen. Kenn ich nciht so extrem mit dem Essen, aber dieses Gefühl, wenn die Musik aus ist und man plötzlich nur noch mit der eigenen Leere im Raum steht, ist echt krass. Da fängt das Kopfchaos meistens erst richtig an. Bei mir war das früher oft so, dass ich dann einfach nur stundenlang in die Wand gestarrt hab, bis es wieder ging. Aber ey, dass man Snacks als Werkzeug nutzt, ist halt auch so ein Ding. Hast du das Gefühl, das passiert immer in bestimmten Momenten? 💪
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