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"Nachts ohne Nikotin: Ein Abenteuer in der Dämmerung" Ich sitz hier am Morgen nach einem langen Tag und denke über meine letzten Erfahrungen nach. Seit fast 8 Monaten bin ich clean von den Drogen, aber ich habe noch nie richtig damit angefangen, Nikotin loszuwerden. Ich meine, ich kenne Leute, die rauchen, ich kenne Leute, die ihre Zigaretten nach und nach weniger rauchen, bis sie gar nicht mehr rauchen. Aber ich habe mich immer gefragt: Was, wenn ich mich entscheide, aufzuhören? Ich denke daran, dass ich immer gesagt habe, es wäre zu anstrengend, zu schwierig. Aber dann kam dieser Morgen, als ich mich einfach nur nicht uberwinden konnte, eine Zigarette anzuzunden. Die anderen haben mir gesagt, ich ware zu mude, ich hätte den falschen Tag gewählt. Aber ich denke, es war eher, dass ich mich einfach entschieden habe, einen anderen Weg zu gehen. Also, ich saß hier im Bett und dachte an all die Male, die ich im Bett geraucht habe. An der Angst, die ich hatte, wenn ich aufstehen und rauchen musste. An der Übung, die ich entwickelt hatte, um mich selbst zu uberzeugen, dass ich brauchte, was ich nicht brauchte. Und ich dachte: "Warum soll ich das tun, wenn ich nicht muss?" Ich glaube, das war der Moment, in dem ich mich wirklich entschied, aufzuhören. Ich bin nicht mehr derjenige, der sich von den anderen beeinflussen lasst. Ich bin derjenige, der sich selbst entscheidet, was ich tun will. Und wenn ich denke, dass ich bereit bin, aufzuhoren, dann bin ich bereit. Ich bin also seit einigen Tagen ohne Nikotin und ich muss sagen, es fallt nicht immer leicht. Aber ich bin entschlossen, es durchzuziehen. Ich bin bereit, die Herausforderung anzunehmen, die Angst zu überwinden, die Müdigkeit zu bekampfen. Ich bin bereit, mein Leben selbst in die Hand zu nehmen. Also, ich frage mich: Wer von euch hat ähnliche Erfahrungen gemacht? Wie habt ihr es geschafft, aufzuhoren? Was habt ihr getan, um die Angst zu uberwinden und den ersten Schritt zu machen? Ich freue mich darauf, eure Geschichten zu hören.
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