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Kratom und die Frage nach dem Ersatz
Hey Leute, ich sitze hier und denke wieder mal über meine Zeit mit Koks nach. Ich hab ja schon erzählt, wie ich mit dem Zeug in der Gastro-Szene angefangen hab und wie es dann immer mehr wurde. Jetzt bin ich seit ein paar Monaten clean und versuche, mein Leben neu zu ordnen. Ich hab letzte Woche zum ersten Mal Kratom ausprobiert, weil ich dachte, das könnte vielleicht ein Weg sein, um meine Entzugserscheinungen zu lindern oder einfach mal runterzukommen, ohne gleich wieder in die alte Schiene zu fallen. Also, ich hab mich erst mal informiert, wie man das Zeug richtig nimmt und so, und dann hab ich es einfach mal ausprobiert. Das Ergebnis war... interessant. Ich meine, es hat mich nicht high gemacht oder so, aber ich hab mich irgendwie ruhiger gefühlt, weniger angespannt. Aber jetzt hab ich die Frage: Kann Kratom wirklich ein Ersatz für andere Drogen sein? Oder ist das nur ein weiterer Weg, um sich selbst zu belügen? Ich meine, ich will nicht wieder in diese Abhängigkeitsschiele fallen, aber ich brauche irgendwie etwas, um mit dem Stress und der Angst umzugehen. Hat jemand von euch schon Erfahrungen mit Kratom gemacht? Wie seht ihr das? Kann man das Zeug wirklich als Ausweg sehen oder ist das nur ein weiterer Teufelskreis? Ich bin echt unsicher, was ich davon halten soll. ❤️
