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Was tut 2C‑B, wenn die Seele keine Schokolade mehr will? 😬

Also, ich hab in der letzten Nacht, äh, im Dachgarten von 'ne alten Bunker an der Kuta, ein bisschen 2C‑B geschnupft. Klar, ich bin seit 326 Tagen clean, aber das war 'ne von denen, wo ich einfach nicht widerstehen konnte, endlich mal was anderes als Korn zu schmecken. Der Kumpel, der lange im Hafen gearbeitet hat, meinte, das ist 'ne explosive Mischung, die man nur mit der richtigen Einstellung genießen kann. Ich hab gehofft, dass mir das hilft, die Erinnerung an den alten Hafen von den Schmecken zu verdrängen. Stattdessen wares ganz anders: Ich fuhlde mich anfühlig, wie beim Anblick von einer frontplate, aber plötzlich war die Welt bunt und gleichzeitig traurig – wie ein Fotoalbum, das plötzlich mit Neonfarben überbacken ist. Ich hab mich gefragt, ob das wirklich das ist, was wir so mit 2C‑B suchen, wenn wir nicht schon eine andere Sucht haben? Ich meine, ich will nicht mehr das alte Korn. Ich will nicht mehr das berüchtigte Glas, das mir die letzte Ehe gekostet hat. Aber 2C‑B, es hat mir das Gefühl gegeben, als wäre ich in einem Hafen ohne Wellen – Stille, aber auch jede Menge Rauch. Wie hegt ihr das, wenn ihr das Gefühl habt, das neue „Bier“ nur noch gezwungen schmeckt? Gibt's da ein bisschen Sünde oder ein bisschen Freiheit? Und ob jemand von euch hat an so’n Abend, wo das 2C‑B nicht nur ein Trip, sondern ein echtes Gesprächselement schafft? Ich will wissen, ob das ein Weg ist, die alte Sucht loszulassen oder ob es nur ein weiterer kurzer Kater ist, den der Hafen nicht mehr eingehalten hat.
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