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Öffentlich lesbarer Thread

2C‑B im Kopf – kann das das Loch füllen, das der Whisky hinterließ

Ich sitz hier am Morgen, der Himmel über Berlin ist noch grau und das alte Kaffeemaschinengeräusch klingt wie ein ferner Sirenenklang. Seit knapp einem Monat bin ich trocken, 47 Tage ohne das Brennen im Hals, und ich frage mich immer wieder, was das alles bedeutet. Letztens habe ich im Forum über mein DMT‑Erlebnis nach einem Monat trocken geschrieben – das war ein wilder Ritt, aber irgendwie hat es mir gezeigt, dass das Gehirn noch ganz schön viel zu verarbeiten hat. Jetzt kommt das Thema Phenethylamine ins Spiel. Ich hab von 2C‑B gelesen, von den bunten Trips und dem Gefühl, das man „ne andere Realität“ kurz berührt. Meine alte Journalisten‑Neugier fragt: Könnte das ein Weg sein, die Lücken zu füllen, die der Whisky hinterlassen hat? Oder ist das nur ein weiterer Ausweg, der am Ende doch wieder ins Leere führt? Ich will nicht einfach nur „high“ sein, ich will verstehen, warum ich mich früher so oft im Rausch versteckt habe. Ich weiß, ihr seid hier keine Therapeuten, aber vielleicht habt ihr ja ähnliche Erfahrungen gemacht – nicht nur das „nice high“, sondern das, was danach bleibt. Hat jemand von euch 2C‑B ausprobiert, um alte Muster zu durchleuchten, oder war das nur ein kurzer Fluchtversuch? Und gibt es irgendeine Verbindung zu den Erinnerungen, die nach dem Whisky plötzlich klarer werden? Ich bin gespannt, ob jemand von euch einen klaren Blick drauf hat oder zumindest ein paar Eindrücke teilen kann. Danke. 😊
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