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Öffentlich lesbarer Thread

Magic Mushrooms nach dem Gaming‑Exit – was kann da passieren

kurzes update: Ich sitz gerade mit nem halb leeren Energy‑Drink am Fenster, das Wetter draußen wird langsam sommerlich und ich frage mich, ob das hier jetzt irgendwie Sinn macht. Seit etwa einem Monat bin ich clean von den Wetten und das Gaming hab ich stark runtergeschraubt – 50 Tage ohne den ganzen Betting‑Kram, aber das Kopfkarussell dreht sich immer noch nachts weiter und ich kann kaum einschlafen. 🙄 Neulich hab ich ein paar Threads gelesen, wo Leute von "reset" durch einen kleinen Trip berichten, besonders nach langen Phasen von digitalem Overload. Ich bin ja eher der analytische Typ, immer am Hinterfragen, aber gleichzeitig fühl ich mich irgendwie festgefahren, als würd ich im gleichen Loop stecken – das gleiche alte Muster, nur mit anderen Reizen. Jetzt überlege ich, ob ein kontrollierter Psilocybin‑Trip mir vielleicht helfen könnte, das innere Skript zu durchbrechen, die Angst vor dem Alleinsein zu checken und vielleicht ein bisschen Klarheit zu kriegen, warum ich immer wieder in die Wette‑ und Gaming‑Falle rutsche. Ich hab ja noch nie sowas probiert, und meine Eltern würden sicher nicht so happy sein, wenn ich das zuhause mache – das ist auch ein riesiger Trigger für mich, weil ich ständig das Gefühl hab, etwas zu verbergen. Hat jemand von euch das nach einem langen Clean‑Phase ausprobiert? Was war euer Setting, wie habt ihr den Trip vorbereitet und hat das wirklich was an euren alten Mustern geändert? Und gibt es safe Tipps, wie man das Ganze nicht zu einem neuen Crash‑Kurs macht? Ich freu mich auf eure Erfahrungen, danke schon mal! 😊
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