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Öffentlich lesbarer Thread

Was, wenn ich die Pilze statt dem Koks probier

Ich lieg gerade aufm Balkon, die Lichter von München glühn und ich denke drüber nach, ob ich mir das nächste Mal echt was anderes reinholen sollte – nicht Koks, nicht Alkohol, sondern so’n bisschen Psilocybin. Ich hab jetzt seit etwa einem Monat clean und das fühlt sich irgendwie gut an, aber die Gedanken an den nächsten Performance‑Kick kommen trotzdem immer wieder. Wie ihr wisst, bin ich im Consulting‑Trainee, ständig unter Druck, und das war früher mein Ausweg: Koks zum Durchziehen, Bier zum Runterkommen. Letztes Wochenende hab ich mit ein paar Kollegen über Microdosing gelesen, und tbh, das klingt irgendwie verlockend, weil man ja nicht komplett abtaucht, sondern nur so ’ne leichte Öffnung für die Kreativität. Aber ich frag mich, ob das nicht nur ein weiterer Trick ist, den ich mir selbst einbilde, um den Stress zu bewältigen, ohne dass ich die eigentlichen Probleme angehe. Ich will ja nicht wieder in ’ne Spirale rutschen, weil das hier ja schon ein echter Burn‑out war. Habt ihr schon Erfahrung mit Pilzen als Ersatz für leistungssteigernde Stoffe? Was hat euch geholfen, den mentalen Druck zu managen, ohne zu den alten Mustern zurückzugreifen? Und gibt’s vielleicht einen sicheren Weg, das mal auszuprobieren, ohne dass ich wieder komplett den Halt verliere? Ich bin offen für alles – von Erfahrungsberichten bis zu Tipps, wie man den Trip sicher hält, wenn man das überhaupt tut. Ich bin gespannt, was ihr dazu sagt, und danke schon jetzt für eure ehrlichen Antworten. 😊
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