Lies erst kurz im Forum mit. Wenn du bereit bist, steigst du anonym ein und kannst direkt schreiben,
antworten und die Tools nutzen.
Viele Funktionen sind schon ohne Login nutzbar, Premium ist optional.
🔒 100% anonym🙈 Kein Klarname🛡️ DSGVO-konform
📊 Transparenz vor dem Login: Das ist kostenlos, das ist optional.
🆓Kostenlos ohne Login
Soforthilfe und Basis-Werkzeuge direkt nutzbar
Community vor dem Login anschauen
Kein Klarname noetig, anonym starten
🔓Mit Login (weiterhin kostenlos)
Eintraege und Plaene sicher speichern
Verlaeufe und Fortschritt ueber Zeit sehen
Passende Community-Bereiche und Kontakte nutzen
Optional ⭐
⭐Premium optional
Unbegrenzte KI-Token-Nutzung fuer KI-Coaches und KI-Tools
Mehr Tiefe bei Analysen, Coaching und Begleitung
Erweiterte Auswertungen, Exporte und Premium-Module
Optional: 9,99 EUR monatlich oder 79 EUR jaehrlich
Alternativ via Aktivitaetspunkte in der Community freischaltbar
Öffentlich lesbarer Thread
Warum ich plötzlich jede Stunde ein TikTok‑Scroll‑Ritual habe
Von kopfkinovor 25 Min.💬 0❤️ 0
Leute, ich muss euch was erzählen, weil ich das Gefühl hab, hier im Forum findet man manchmal mehr Gleichgesinnte als im eigenen Wohnzimmer. Vor ein paar Wochen hab ich beschlossen, meinen Alkoholkonsum komplett zu kappen – und das läuft jetzt schon fast 10 Monate, also „fast ein Jahr“ so gesehen. Das war ja schon ein Riesen‑Step, aber irgendwie hat sich danach eine neue „Sucht“ eingenistet, die ich bisher total unterschätzt habe: TikTok.
Anfangs war das ja noch ganz harmlos, ein kurzer Clip nach dem Abendessen, dann noch ein paar Lacher, und plötzlich find ich mich um 00:30 vor dem Handy, während die Wohnung total still ist. Ich sag mir immer: „Nur noch ein Video, dann mach ich das Bett an.“ Und dann ist die 1‑Stunde‑Marke erreicht, dann zwei, dann drei. Irgendwie fühlt das fast genauso wie das alte „Nichts‑zu‑trinken‑und‑dann‑ein‑Muffin‑essen“-Ding, das ich letztens in meinem Post “Mein größter Fehlschlag seit Abstinenz” beschrieben hab.
Was mich richtig nervt: Die Flut von „Productivity‑Hacks“ und „Morning‑Routines“, wo plötzlich jeder angeblich um 5 Uhr aufsteht und Meditiert, während ich morgens erst um halb zehn aus dem Bett falle und dann noch die halbe Nacht auf TikTok rumscrollen muss. Ich weiß, das klingt jetzt banal, aber das ständige „Binge‑Scrolling“ lässt mich oft mit dem Gefühl zurück, wieder etwas zu verpassen – fast wie das alte „Ich brauch das Gefühl, gebraucht zu werden“ aus meiner Alkoholfreien Phase.
Habt ihr das auch erlebt? Wie schafft ihr es, das endlose Swipe‑Loop zu durchbrechen, ohne dass es sich gleich wie ein Verzicht anfühlt? Ich will nicht wieder in ein „Alles‑oder‑Nichts“‑Denken abrutschen, aber step by step soll ja irgendwie funktionieren, oder?
Bin gespannt auf eure Tipps oder auch nur eure eigenen peinlichen TikTok‑Momente. 🙏
(war länger nicht hier, falls die sprache holprig ist)
Warum ich plötzlich jede Stunde ein TikTok‑Scroll‑Ritual habe
Von kopfkino · · 0 Antworten · 0 Reaktionen
Leute, ich muss euch was erzählen, weil ich das Gefühl hab, hier im Forum findet man manchmal mehr Gleichgesinnte als im eigenen Wohnzimmer. Vor ein paar Wochen hab ich beschlossen, meinen Alkoholkonsum komplett zu kappen – und das läuft jetzt schon fast 10 Monate, also „fast ein Jahr“ so gesehen. Das war ja schon ein Riesen‑Step, aber irgendwie hat sich danach eine neue „Sucht“ eingenistet, die ich bisher total unterschätzt habe: TikTok.
Anfangs war das ja noch ganz harmlos, ein kurzer Clip nach dem Abendessen, dann noch ein paar Lacher, und plötzlich find ich mich um 00:30 vor dem Handy, während die Wohnung total still ist. Ich sag mir immer: „Nur noch ein Video, dann mach ich das Bett an.“ Und dann ist die 1‑Stunde‑Marke erreicht, dann zwei, dann drei. Irgendwie fühlt das fast genauso wie das alte „Nichts‑zu‑trinken‑und‑dann‑ein‑Muffin‑essen“-Ding, das ich letztens in meinem Post “Mein größter Fehlschlag seit Abstinenz” beschrieben hab.
Was mich richtig nervt: Die Flut von „Productivity‑Hacks“ und „Morning‑Routines“, wo plötzlich jeder angeblich um 5 Uhr aufsteht und Meditiert, während ich morgens erst um halb zehn aus dem Bett falle und dann noch die halbe Nacht auf TikTok rumscrollen muss. Ich weiß, das klingt jetzt banal, aber das ständige „Binge‑Scrolling“ lässt mich oft mit dem Gefühl zurück, wieder etwas zu verpassen – fast wie das alte „Ich brauch das Gefühl, gebraucht zu werden“ aus meiner Alkoholfreien Phase.
Habt ihr das auch erlebt? Wie schafft ihr es, das endlose Swipe‑Loop zu durchbrechen, ohne dass es sich gleich wie ein Verzicht anfühlt? Ich will nicht wieder in ein „Alles‑oder‑Nichts“‑Denken abrutschen, aber step by step soll ja irgendwie funktionieren, oder?
Bin gespannt auf eure Tipps oder auch nur eure eigenen peinlichen TikTok‑Momente. 🙏
(war länger nicht hier, falls die sprache holprig ist)