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Öffentlich lesbarer Thread
Gabapentin – Hilft das wirklich gegen das ständige Auf und Ab...
Von yvonne_koks_alleinvor 7 Min.💬 0❤️ 0
Ich sitz gerade am Küchentisch, die Sonne dringt schwach durch das Fenster und ich schmecke noch den Rest von meinem Toast. Seit 17 Tagen bin ich clean und jeder Tag fühlt sich an wie ein kleiner Sieg, aber gleichzeitig dröhnt der Kopf noch wie ein Motor, der nicht abgewürgt werden will. Mein Arzt hat mir jetzt Gabapentin verschrieben, weil ich ständig das Zittern in den Händen spür und die Angst, dass ich wieder in die alte Maske schlüpfe, fast erdrückend ist.
Ich weiß, das ist kein Wundermittel, und ich will hier nicht die ganze Therapie in ein paar Zeilen packen, aber ich frage mich, ob das wirklich was ändert oder ob ich nur einen weiteren Strohmann baue, um die Leere zu füllen. Ich habe das Medikament seid ein paar Tagen genommen, und manchmal merke ich ein leichtes Aufhellen, aber meistens bleibt das Gefühl von Scham und das ständige „Ich muss ja doch irgendwie funktionieren“ bestehen.
Wie geht ihr mit diesen kleinen Medikamenten um, die mehr wie ein Pflaster wirken als eine Lösung? Habt ihr das Gefühl, dass es euch hilft... musste das grad einfach mal rauslassen.
Gabapentin – Hilft das wirklich gegen das ständige Auf und Ab...
Von yvonne_koks_allein · · 0 Antworten · 0 Reaktionen
Ich sitz gerade am Küchentisch, die Sonne dringt schwach durch das Fenster und ich schmecke noch den Rest von meinem Toast. Seit 17 Tagen bin ich clean und jeder Tag fühlt sich an wie ein kleiner Sieg, aber gleichzeitig dröhnt der Kopf noch wie ein Motor, der nicht abgewürgt werden will. Mein Arzt hat mir jetzt Gabapentin verschrieben, weil ich ständig das Zittern in den Händen spür und die Angst, dass ich wieder in die alte Maske schlüpfe, fast erdrückend ist.
Ich weiß, das ist kein Wundermittel, und ich will hier nicht die ganze Therapie in ein paar Zeilen packen, aber ich frage mich, ob das wirklich was ändert oder ob ich nur einen weiteren Strohmann baue, um die Leere zu füllen. Ich habe das Medikament seid ein paar Tagen genommen, und manchmal merke ich ein leichtes Aufhellen, aber meistens bleibt das Gefühl von Scham und das ständige „Ich muss ja doch irgendwie funktionieren“ bestehen.
Wie geht ihr mit diesen kleinen Medikamenten um, die mehr wie ein Pflaster wirken als eine Lösung? Habt ihr das Gefühl, dass es euch hilft... musste das grad einfach mal rauslassen.