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Öffentlich lesbarer Thread

Warum fühl ich mich, wenn ich die Dose schließe

Heute war so ein Tag, wo ich im Café saß und das Kaffeetassen-Glitzern gesehen hab, während ich meine Dose gezwungen gesperrt hab. Und dann kam die Leere, diese kalte, knisternde Leere, die ich seit dem letzten Rückfall immer noch nicht verarbeiten kann. Ich hab nichts in der Tasche, nichts zum Zerstäuben. Aber immer wenn ich die Dose schließe, fühl ich mich plötzlich so... dankbar? Und gleichzeitig so schuldig. Irgendwie kommt die Erinnerung an die alten Tage zurück, an den Kuss, an die Lacher, an die Hitzewelle, die ich aus der Droge gemacht hab. Es ist, als ob die Dose mein Überbleibsel aus der Vergangenheit ist. Ich will nicht noch einml in dieses Loch in mir atlanten, aber irgendwie zieh ich mich immer wieder hinab. Was macht das für euch? Wie geht ihr damit um, wenn die Leere kommt? Ich bin noch im ersten Monat und will nicht noch total zerbrechen. 🙏
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