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Öffentlich lesbarer Thread

DMT als Fluchtweg aus dem Essens‑Trigger‑Loop

keine ahnung, aber 💔 Ich sitz gerade nach meiner Schicht in der Pflege, das Licht ist noch halb gedimmt und mein Kopf dreht sich ein bisschen, weil ich erst seit ein paar Tage clean bin. Die Brötchen in der Kantine riechen wieder und sofort fängt das alte Binge‑Eating‑Muster an zu flackern. Ich hab das Gefühl, dass ich irgendwie nicht mehr weiß, wie ich das sonst noch stoppen soll. Letztes Wochenende hab ich aus Versehen ein Video über DMT und Ayahuasca gesehen – das war so ein krasser Trip‑Clip, wo die Leute von totalen Einsichten reden und wie das ihr Leben verändert hat. Ich war total fasziniert, weil das irgendwie nach 'ner Möglichkeit klingt, aus dem Teufelskreis auszubrechen, ohne wieder zu trinken oder zu kiffen. Aber ich hab ja schon genug zu jonglieren: die Alk‑ und Cannabis‑Abstinenz, die Essstörung, und das ganze Familienchaos zu Hause. Und ich frage mich, ob das überhaupt safe ist, wenn man so eine Doppeldiagnose hat. Kann man da nicht noch tiefer in die Psyche fallen? Ich hab keine Ahnung, ob das bei mir überhaupt was bewirken würde, oder ob ich nur noch mehr Probleme kriege. Meine Freunde aus der Uni sagen immer "tbh, das ist voll riskant", und ich will nicht nochmal in so'n Abgrund fallen, wo ich nicht mehr zurückfinde. Habt ihr vielleicht Erfahrung mit... ich krieg den gedanken grad selbst nicht sauber zu ende.
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